Kein anderer Versicherer bietet Kunden ein Produkt für die Riesterrente als einmaliges Garantiekonzept. Index Select gibt es seit Januar 2010. Im Blickpunkt der Kunden stehen seit der Finanzkrise Produkte, die Renditen und Sicherheit bieten. Die private Altersvorsorge soll gewinn bringen und das eingesetzte Kapital muß sicher sein. Seit 2007 wurde bei der Allianz Leben Garantiekonzept Index-Select mit großem Erfolg eingesetzt. Bei einigen Vorsorgeversicherungen wird das Konzept schon verkauft, nun ist es auch bei der Riesterrente angekommen.
Der Kunde pofitiert dabei vom Aktienindex Dow Jons Euro Stoxx, dessen jährliche Rendite derzeit 4 % beträgt. Diese 4 % werden seinem Jahresgewinn zugerechnet, der nicht mehr verloren gehen kann. Bleiben die Börsenjahre konstant, können bei 12 Jahren Laufzeit also 48 % Gewinn als sicher gelten. Ein negatives Börsenjahr bringt keinen Jahresgewinn, aber der Kunde erleidet keine Verluste. Garantiert werden ihm zum Ende der Aufschubdauer und im Todesfall seine eingezahlten Beiträge. Der Kunde entscheidet zu Beginn des Indexjahres, ob er weiter am Aktienindex teilnimmt, oder lieber die sichere Verzinsung wählen möchte.
Die deutlichen Wachstumschancen zeigen für die Jahre von 1988 bis 2001 mit einer jährlichen Rendite von 7,56 %. In den jahren 1996 bis 2009 waren immerhin noch 5.81 % möglich. Der Kunde genießt sämtliche Vorteile der RiesterRente, bekommt auch die staatlichen Zulagen, sie ist Hartz IV sicher. Er bekommt eine garantierte Mindestrente und auf bis zu 30 % seines gesparten Kapitals kann der Kunde bei Rentenbeginn zugreifen.
Sind sie privat oder gesetzlich versichert?
So lautet die erste Frage, wenn sie einen Arzt aufsuchen. Als Privatpatient hat man Anspruch auf eine Chefarztbehandlung und man kann sich die Klinik selbst aussuchen. Kassenpatienten werden in die nächstliegende Klinik überwiesen, wo ein Stationsarzt zuständig ist. Mit einer privaten Krankenhauszusatzversicherung kann man sich in die “erste Klasse” einkaufen. Dies muß man sich als Kassenpatient aber leisten können und muß zudem bei Vertragsabschluss gesund sein! Auch das Eintrittsalter spielt eine entscheidende Rolle. Menschen bis zu 35 Jahren können mit niedrigeren Beitragssätzen und vollen Leistungen einsteigen.
Zusätzliche Leistungen können mit einer Ergänzungsversicherung mitversichert werden, z. B.
- Zahnersatz
- Ein- oder Zweibettzimmer bei stationärem Aufenthalt
- Chefarztbehandlung
- Heilpraktiker
- Krankentagegeld
- Krankenhaustagegeld
Im Prinzip kann man sich als Kassenversicherter auch ohne Zusatzversicherung als “Privatpatient” aufnehmen lassen, doch das Risiko ist sehr hoch, dass man für die auftretenden Mehrkosten keinen Kostenträger durch eine abgeschlossene Zusatzversicherung hat.
Für Kinder kostet eine Zusatzversicherung unter 5 € im Monat, für Erwachsene ca. 20, 30, 40 € und mehr, je nach Alter.
Die Zunahme von Naturkatastrophen und vor allem das Ausmaß an Schäden lagen im ersten Halbjahr 2010 sehr hoch. In dieser Zeit wurden 440 Ereignisse registriert. Die wirtschaftlichen Schäden beliefen sich auf 70 Mrd. US-Dollar. Dies ist mehr als im gesamten Jahr 2009. Den Betroffenen kann mit innovativen Versicherungslösungen geholfen werden.
Die Munich Re erforscht seit mehr als drei Jahrzehnten die Folgen des Klimawandels, es wurde die umfangreichste Datenbank der Welt aufgebaut, um die damit verbundenen Risiken zu analysieren. Darin werden Daten über die Auswirkungen von Naturkatastrophen auf die einzelnen Volkswirtschaften, die Versicherungsbrache und die Bevölkerung dokumentiert.
Der chinesische Versicherungsmarkt ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Jedoch ist die Versicherungsdrichte und die Marktdurchdringung noch relativ gering. Gerade in den chinesischen Großstädten steigen die materiellen Werte und damit auch das Schadenpotenzial. Da spielen Präventionsstrategien und der Risikotransfer eine wichtige Rolle, um die Belastungen für den Staat als “Risikoträger der letzten Instanz” nach solchen Katastrophen gering zu halten.
Naturkatastrophen wie Überflutungen, Überschwemmungen, Erdrutsche, Erdbeben, Stürme uvm., die voraussichtlich durch die globale Klimaerwärmung zunehmen, stellen die Versicherungsbranche vor neue Herausforderungen.
Im Jahr zwei des Gesundheitsfonds wird das Geld knapp. Viele Krankenversicherte haben das zu spüren bekommen, indem sie einen Zusatzbeitrag zahlen mußten. Und es geht noch weiter, Gesundheitsminister Rösler will dieses Monster “Gesundheitsreform” mit weiteren Sparmaßnahmen bändigen. Davon betroffen sind Krankenhäuser, Krankenkassen, Apotheken, Hausärzte.
Viele Versicherte haben die Mitgliedschaft bei Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen gekündigt. Davon betroffen sind vor allem die DAK, KKH-Allianz und die BKK Gesundheit. Dagegen konnten die Barmer GEK ein Plus von 69.000 Versicherten und die Techniker Krankenkasse sogar von 238.000 Versicherten verzeichnen. Die AOKen gewannen fast 511.000 Versicherte neu dazu – diese Kassen erheben keinen Zusatzbeitrag.
Viele Krankenkassen haben sich mit der Erhebung des Zusatzbeitrages eine bessere finanzielle Situation erhofft, dennoch bereitet er vielen Kassen Probleme, denn viele Versicherte kommen der Zahlung einfach nicht nach. Damit fehlen wichtige Einnahmen. Nun sollen säumige Zusatzbeitrag-Zahler einen Säumniszuschlag von mindestes 30 Euro zahlen. Die Obergrenze für diesen Zuschlag soll bei einem Betrag von höchstens drei monatlichen Zusatzbeiträgen liegen. Diskutiert wird im Moment noch, welche Gruppe der Geringverdiener von der Zahlung zusätzlicher Beiträge ausgenommen wird.
Das marode gesetzliche Gesundheitssystem bestimmt schon seit Wochen und Monaten die Schlagzeilen. Beim Spitzenverband der Krankenkassen stoßen diese Regierungspläne auf Unverständnis.
Ab dem nächsten Jahr klettert der Beitragssatz von jetzt 14,9 auf 15,5 Prozent. Dies könnte für einige Kassen Entlastung bedeutenDiese Beiträge einzuklagen ist für die Kassen ein hoher und so ohne Zusatzbeitrag auskommen. Denkbar ist jedoch, das 2011 weitere Krankenkassen einen Zusatzbeitrag einführen.
Eine Unfallversicherung soll bei Verletzungen oder im schlimmsten Fall bei Invalidität finanziell schützen. Dabei unterscheidet man zwischen der privaten und der gesetzlichen Unfallversicherung.
In der gesetzlichen Unfallversicherung, welche Bestandteil der Sozialversicherung ist, sind vor allem Arbeitnehmer, Schüler, Auszubildende und Landwirte versichert. Leistungen werden gezahlt bei Wegeunfällen zur Arbeit oder bei anerkannten Berufskrankheiten. dabei ist allerdings zu beachten, dass bei Unfällen unter Alkoholeinfluss der Versicherungsschutz gefährdet ist. die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt Kosten zur Wiederherstellung der Gesundheit, auch Arztkosten und Lohnersatzleistungen werden bezahlt.
Eine private Unfallversicherung dagegen zahlt fast in allen Lebenslagen. Ein solcher Vertrag ist für jeden Menschen wichtig, da lt. Statistik die meisten Unfälle nicht im Beruf sondern zu Hause in der Freizeit passieren. Es muß sich jedoch um einen plötzlichen bzw. unvorhergesehenen Unfall handeln. die monatliche Beitragshöhe einer privaten Unfallversicherung richtet sich nach Alter, Geschlecht und ausgeübtem Beruf. Wenn der Versicherte einer sehr risikobehafteten Tätigkeit nachgeht oder ein gefährliches Hobby betreibt, kann das unter Umständen zu Prämienaufschlägen führen. Auch Behandlungskosten, Kosten von kosmetischen Operationen oder Krankenhaustagegeld werden von der privaten Unfallversicherung übernommen.
In Deutschland gibt es neben diesen beiden Unfallversicherungen noch weitere, welche jedoch nur für ganz bestimmte Personen- bzw. Berufsgruppen zuständig sind.
Kaum zu glauben, dass viele gar nicht wissen, was sie für ihr Girokonto an Kontoführungsgebühren zahlen, doch gerade das sollte man wissen. Wenn man für sein Konto mehr als 80 Euro (inkl. Kreditkarte) im Jahr zahlt, ist ein Wechsel schon ratsam.
Nun haben in den letzten Jahren die Angebote der Direktbanken den Markt gewaltig in Bewegung gebracht. Diese Banken haben natürlich den vorteil, dass sie auf ein teures und personalintensives Filialnetz verzichten. Direktbanken wickeln ihre Geschäfte vorrangig online oder telefonisch ab, das spart Personalkosten und somit sind sie auch günstiger.
Dieser Konkurrenzdruck zwingt nun die Filialbanken, ihren Kunden ebenfalls Konten ohne monatliche Kontoführungsgebühren anzubieten. Aber man sollte dabei schon genau hinschauen, welche Bedingungen an ein kostenloses Konto geknüpft sind. Oftmals muss ein bestimmtes Mindesteinkommen auf das Konto eingehen.
Wenn man als Kunde sehr flexibel sein möchte und keinen Wert auf ein Filialnetz legt ist eine Direktbank genau das richtige.
In den letzten Jahren häuften sich die Streitfälle zwischen Arbeitgeber und ihren Mitarbeitern. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft geht davon aus, dass es in diesem Jahr fast 70000 Streitfälle gibt, das sind 20 % mehr als im Vorjahr.
Wenn’s Ärger im Job gibt, führt an einem Richter meist kein Weg vorbei – dann ist man als Arbeitnehmer mit einer Rechtsschutzversicherung immer gut beraten, damit man im Rechtsschutz Streitfall nicht selber auf den Kosten sitzen bleibt. Denn vor dem Arbeitsgericht zahlt man in der ersten Instanz die Kosten selbst, auch wenn man gewinnt. Ist man dann finanziell nicht in der Lage, diese aufzubringen, ist das wiederum für den Arbeitgeber ein willkommenes Druckmittel. Es ist ein Irrglaube, dass ein Betriebsrat im Streitfall den Arbeitnehmer rechtlich vertritt, er kann ihn lediglich beraten.
Mit einer Rechtsschutzversicherung kann man dagegen weitestgehend ohne finanzielle Risiken prozessieren.
Wer ist für die Absicherung im Pflegefall in erster Linie verantwortlich? Der Staat – mit der gesetzlichen Pflegeversicherung, oder jeder selbst mit einer zusätzlichen privaten Pflegeversicherung.
Eigentlich sollte inzwischen jeder Bürger begriffen haben, dass es unbedingt nötig ist, sich privat um eine zu kümmern. die Tatsache, dass viele Bürger sich diese nicht leisten können, sorgt dafür, dass der Bürger sich mit dem Thema private Pflegevorsorge allein gelassen fühlt.
Nur 12 % der Bürger haben bisher privat für den Pflegefall vorgesorgt. Die Umfrage des Institutes für Demoskopie Allensbach aus dem Jahr 2009 zeigt,
- wer weniger verdient (unter 2.000 Euro), immerhin 42, sagen Vorsorge ist Sache des Staates, nur 26 sehen die Notwendigkeit der privaten Vorsorge. Da sollte die Tatsache des sich “nicht leisten können” eine wichtige Rolle spielen.
- Bei Verdiensten bis 3.000 Euro sagen nur 34 der Befragten, ist Sache des Staates, 42 sehen, wie wichtig die private Vorsorge ist.
- Ab 3.000 und mehr Euro Verdienst sind 55 der Meinung, es muß über die Grundversorgung hinaus eine private Absicherng sein. 21 sehen das anders.
Jedoch fühlen sich nur 10 % der gesetzlichen Pflegeversicherten ausreichend abgesichert.
Jedem sollte inzwischen bewusst sein, dass es ohne eine private Altersvorsorge nicht mehr geht. Das wichtigste dabei ist, welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung und was kommt am Ende dabei raus. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten für die Altersvorsorge. Dabei ist entscheidend, wann man in Rente geht, denn eines ist klar, je eher man damit beginnt um so höher die spätere Rente.
Bei der RiesterRente werden während der berufstätigen Zeit Beiträge in eine private Altersvorsorge (wie z.B. private Rentenversicherung) eingezahlt und der Staat fördert dies durch pauschale Zulagen. Bei bestimmten Voraussetzungen erhalten diese Produkte vom Staat ein “Riesterzertifikat” – was aber nichts über die Qualität des Produktes aussagt, Da heißt es nur vergleichen! Die Kapitalerträge bleiben in der Zeit des Ansparens steuerfrei, die ausgezahlte Rente wird jedoch versteuert.
Wenn man sich für Aktien bzw. Fonds entscheidet ist zu sagen, dass man mit dieser Form der vorsorge vorsichtig sein sollte, zumindest sollte man sich mit Aktien auskennen und auch nur einen Teil in Aktien investieren. Auf lange Sicht gesehen bringen Aktien mehr Rendite als Privatrenten oder Lebensversicherungen – doch dafür ist das Risiko auch höher.
Bei der RürupRente gibt es zwei Möglichkeiten – entweder man zahlt monatlich einen festen Beitrag oder einmalig am Jahresende, je nach den finanziellen Möglichkeiten. Die Auszahlung der Rente beginnt mit dem 65. Lebensjahr. Besonders attraktiv ist diese Form des Sparens für Unternehmer, da sie hohe Steuervorteile bietet.
Für welche Form des Sparens man sich auch entscheidet, wichtig ist rechtzeitig vorzusorgen, damit man den Ruhestand genießen kann.
Kein anderer Versicherer bietet Kunden ein Produkt für die RiesterRente als einmaliges Garantiekonzept. Index Select gibt es seit Januar 2010.
Im Blickpunkt der Kunden stehen seit der Finanzkrise Produkte, die Rendieten und Sicherheit bieten. Die private Altersvorsorge soll Gewinn bringen und das eingesetzte Kapital muß sicher sein. Seit 2007 wurde bei der Allianz Leben Garantiekonzept Index-Select mit großem Erfolg eingesetzt. Bei einigen Vorsorgeversicherungen wird das Konzept schon verkauft, nun ist es auch bei der Riester Rente angekommen.
Der Kunde provitiert dabei vom Aktienindex Dow Jons Euro Stoxx, dessen jährliche Rendite derzeit 4 % beträgt. Diese 4 % werden seinem Jahresgewinn zugerechnet, der nicht mehr verloren gehen kann. Bleiben die Börsenjahre konstant, können bei 12 Jahren Laufzeit also 48 % Gewinn als sicher gelten. Ein negatives Börsenjahr bringt keinen Jahresgewinn, aber der Kunde erleidet keine Verluste. Garantiert werden ihm zum Ende der Aufschubdauer und im Todesfall seine eingezahlten Beiträge. Der Kunde entscheidet zu Beginn des Indexjahres, ob er weiter am Aktienindex teilnimmt, oder lieber die sichere Verzinsung wählen möchte.
Die deutlichen Wachstumschancen zeigen für die Jahre von 1988 bis 2001 mit einer jährlichen Rendite von 7,56 %. In den Jahren 1996 bis 2009 waren immerhin noch 5,81 % möglich. Der Kunde genießt sämtliche Vorteile der Riester-Rente, bekommt auch die staatlichen Zulagen, sie ist Hartz IV sicher. Er bekommt eine garantierte Mindestrente und auf bis zu 30 % seines gesparten Kapitals kann der Kunde bei Rentenbeginn zugreifen.