Sterbegeld für Beisetzung bei Todesfall

Autor stephan , 2011, Artikel in Kategorie Altersvorsorge No Comments

„ Der Abschied kam augenblicklich“ oder „Viel zu frühzeitig müssen wir Auf Wiedersehen sagen“ lauten vielmals die Startzeilen in den Todesanzeigen, sobald ein Verstorbener jedenfalls in den Augen der Hinterbliebenen mit einem Mal und viel zu frühzeitig verstirbt. Da bleibt für die Angehörigen allein zu glauben, dass sie dem Verstorbenen eine geschätzte Beisetzung bereiten können und diese nicht aus Geldnot zu missglücken droht.
Derart kommt es in keinster Weise gelegentlich vor, dass Menschen wie aus heiterem Himmel den Löffel abgeben und die Familie einfach kein Geld hatte, ihm eine würdige Beisetzung zuteil werden zu lassen. Der Tote wird somit im engsten Familienkreis ohne Trauerfeier unnennbar beerdigt. Die Mitteilung vom Tod erreicht die Bekannten erst mehrere Wochen nachher, denen demzufolge eine Verabschiedung schon wegen des fehlendes Grabes auf keinen Fall mehr ermöglicht wird.

Wenn der Tote zuvor eine Todesfallversicherung abgeschlossen hätte, wäre das was auch immer möglicherweise nicht erfolgt.. Denn eine solche Todesfall-Versicherung hat einerseits die Bedeutung, den Wegfall des Sterbegeldes, das die gesetzlichen Krankenkassen bis Ende 2003 noch gezahlt haben, aufzufangen und wiederum natürlicherweise auch die nahen Verwandten vor finanziellen Belastungen zu bewahren. Geradezu wenn die Angehörigen geldlich keineswegs auf Rosen gebettet sind, ist der Abschluss einer Todesfallversicherung eine realistische Grundlage, um dem Gestorbenen eine erhabene Bestattung zu ermöglichen.

Hiermit handelt es sich bei einer Todesfall-Versicherung um eine Versicherung, die die Leistung nur dann erbringt, sollte der Kunde das Zeitliche segnen. Eine Leistung zu Lebzeiten erfolgt auf keinen Fall. Deshalb ist der Beitrag für die Versicherung auch in keinster Weise zu hoch. Adressaten für eine jene Versicherung sind darum eher ältere Personen, denen die Versicherer auch eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung bereitstellen. Eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen können deshalb ebenso schwer erkrankte oder vom Tod gezeichnete Menschen abschließen.

Wer sich für eine Bestattungsvorsorge ohne Gesundheitsprüfung interessiert, kann diese Versicherung bei nahezu allen Lebensversicherungsgesellschaften abschließen. Da mehrere Personen ihren Familienanghörigen die Planung der Beisetzung bei Eintritt des eigenen Todes in keinster Weise aufzwingen wollen, bieten auch die Bestattungsunternehmer im Rahmen einer Bestattungsvorsorge eine Todesfallversicherung ohne Gesundheitsprüfung an.
Die Notwendigkeit einer Sterbegeld-Versicherung steht somit außer Frage. Interessenten sollten sich auf dem Expertenportal kundig machen und einen Vergleich vornehmen.

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Mit Wirkung ab 01. Januar 2012 hat der Gesetzgeber den Garantiezins für Lebensversicherungsprodukte auf 1,75 % reduziert.

Der niedrigere garantierte Zinssatz gilt für alle Verträge, welche ab dem genannten Stichtag abgeschlossen werden. Verträge, welche bereits 2011und früher abgeschlossen wurden, gilt weiterhin der höhere Garantiezins von mindestens 2,25 Prozent.

Das Bundesministerium für Finanzen hat laut Versicherungsaufsichtsgesetz die Zuständigkeit die höchstwerte für Garantiezinsen festzulegen.
Laut Empfehlung der DAV – Deutsche Aktuarvereinigung sollte das Ministerium die Obergrenze für Neuverträge auf 2,0 Prozent senken. Das Bundesministerium wiederum folgte der Empfehlung nicht und verordnete den niedrigeren Wert von 1,75 Prozent.

Die weiteren dem Vertrag gutgeschriebene Überschüsse geraten ebenfalls unter Druck. Vorsorglich reduzierten viele Anbieter bereits 2011 die Verzinsung der Verträge.
Es besteht im Ergebnis dieses niedrigen Garantiezinses die Gefahr, dass die Lebensversicherung für den Versicherungsnehmer eher unattraktiv wird und insgesamt weniger abgeschlossen wird.

Laut Aussage von Experten, stellt die durch die Politik künstlich herbeigeführte lange Niedrigzinsphase pures Gift für die Lebensversicherer und damit vorallem für die so wichtige Altersvorsorge in Deutschland dar. Überwiegend erbringen die Versicherer ihre vertragsmäßigen Überschüsse aus Anlagen in festverzinslichen Wertpapieren. Dementsprechend schwer wiegt die derzeitige Niedrigzinsphase auf der Anleihenseite.
Betroffen sind Unternehmen, die einen großen Bestand an Altverträge besitzen und diesen Vertragsbestand mit den früheren wesentlich höheren Garantiezinsen erfüllen müssen.

Die Verminderung des gesetzlichen Zinses hat ebenfalls direkte Auswirkung auf die Berechnung der Versicherungen. So müssen sich die
Kunden für Neuabschlüsse ab 2012 mit höheren Preisen abfinden. Eine Steigerung um etwa 5% wird bereits heute von einigen Anbietern bescheinigt. Neben der Lebensversicherung sind von der Änderung des Garantiezinses auch andere Versicherungsarten betroffen. hier sind z.B. zu bennen, die Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr, die Rentenversicherung, Erwerbsunfähigkeitsversicherungen oder Schwere Krankheitenversicherungen.
Sofern Sie den Abschluss einer privaten Altersvorsorge oder einen anderen Vertragsabschluss bei einem Lebensversicherer vorhaben, sollte noch in 2011 eine entgültige Entscheidung treffen.

Die klassische Lebensversicherung rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Berichterstattung aus Rundfunk und Fernsehen und das nicht zuletzt, da die Zinsen an den Kapitalmärkten so niedrig sind wie schon lange nicht. Man kann sich schon mal die Frage stellen, wie lange die Lebensversicherer noch in der Lage sind, die Zinsgarantie für bestehende Verträge zu erwirtschaften. Wer neu einen Vertrag abschließt, erhält schon einen deutlich niedrigeren Garantiezins. Ist also eine Investition in eine klassische Lebensversicherung noch lohnenswert?

Hier 5 Gründe, sich für eine klassische Lebensversicherung zu entscheiden:

Bei der klassischen Lebensversicherung steht immer die Sicherheit der zugesagten Leistungen im Vordergrund, also das Geld der Kunden wird in risikoarme festverzinsliche Papiere angelegt.

Der Versicherer garantiert seinem Kunden jährlich eine Mindestverzinsung der eingezahlten Sparanteile. In guten wie in schlechten Kapitalmarktjahren wird diese über die gesamte Laufzeit gutgeschrieben. Auch an den Überschüssen wird der Kunde beteiligt, die er mit seinen Beiträgen erwirtschaftet. Diese Anteile fließen jährlich in sein Guthaben, werden mit verzinst und gelten als sicher.

Der Versicherer orientiert sich vorrangig an den Kriterien Sicherheit, Rentabilität, Liquidität, Mischung und Streuung. Die gesetzlichen und aufsichtsbehördlichen Bestimmungen, wie z. B. das Versicherungs-aufsichtsgesetz oder die Anlageverordnung, sind besonders streng. Die Versicherer dürfen nur begrenzt in Aktien investieren, keine Anleihen versichern und auch nur max. 5 % ihrer Anlagen auf einen Schuldner vereinen.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist verantwortlich für die Beaufsichtigung der Versicherer. Dabei steht im Vordergrund, dass die Verpflichtungen, die in den Verträgen abgeschlossen wurden, auch erfüllt werden.

Zur Abfederung vorübergehender Marktschwächen verfügen die Lebensversicherer über professionelle Mittel.  Sollte also der Lebensversicherer in eine Schieflage geraten, ist das Geld des Kunden immer noch sicher, da die Sparanteile inkl. Zinsen und Überschüssen im Sicherungsvermögen der Versicherer getrennt vom übrigen Unternehmensvermögen angelegt werden. Somit sind sie vor Angriffen anderer Gläubiger sicher.

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OnlinevergleichRiesterrente mit Pflegerenten Option:
Zum 01.10.2010 hat die Concordia Versicherung die Riester Rente um einen Zusatzbaustein zum
Thema „Pflege“ erweitert: Versichert ist nun auch eine erhöhte Altersrente bei Pflegebedürftigkeit zum Rentenbeginn.

Das bedeutet in der Praxis:
Liegt bei Rentenbeginn Pflegebedürftigkeit vor, kann der Kunde eine deutlich erhöhte Altersrente beantragen!
Dabei gibt es bereits ab Pflegestufe I die volle Leistung.
Diese Leistungserweiterung kostet keinen Mehrbeitrag und wird für die Förder-Renten der Concordia und der oeco capital angeboten.

Basis-Rente mit Pflegeoption:
Die oeco capital bietet zudem seit 01.10.2010 auch die Basis-Rente (Rürup Renet) mit der oben
beschriebenen Pflegeoption. Somit ist diese Vorsorge auch für Selbständige eine interessante Zusatzabsicherung.

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OnlinevergleichIn der heutigen Gesellschaft werden die Themen Tod und Bestattung weitgehend verdrängt. Sterben muss ich auch, aber erstmal sind die anderen dran, denken sich die meisten. Ich lebe heute, um meine Beerdigung kümmern sich andere, so ist die Meinung vieler. Seit dem Jahr 2004 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen kein Sterbegeld mehr. Das bedeutet, verfügt der Verstorbene nicht über ausreichende Mittel, um zumindest günstig beerdigt zu werden, müssen die Verwandten einspringen, sofern keine Sterbegeldvorsorge besteht.

Ein Sterbegeldvorsorge Vergleich ist daher für alle wichtig, die ihre Angehörigen nicht mit den Kosten der Beerdigung belasten möchten. Ein plötzlicher Tod kann jeden Treffen, auch sehr junge Menschen. Dennoch beschäftigen sich viele Menschen erst ab dem 45 Lebensjahr mit ihrem Ableben. Jeder möchte sich gut und günstig versichern, nicht nur in der Sterbegeldvorsorge. Doch auch hier ist eine nähere Beschäftigung mit dieser Versicherungsform notwendig. Darauf spezialisierte Seiten im Internet geben einen guten Überblick über die verschiedenen Angebote der Gesellschaften.

Vor der Suche nach der passenden Sterbegeldvorsorge, sollten die Kunden einige Kriterien festlegen. Beispielsweise sollte die Versicherung günstig in ihren Beiträgen sein und keine Gesundheitsfragen stellen. Damit sind schon zwei der wichtigsten Punkte für den Sterbegeldvorsorge Vergleich festgelegt. Darüber hinaus sollte die Gesellschaft gut erreichbar sein und ein transparentes Angebot vorlegen. Wird eine aufwendige Beerdigung gewünscht, werden dafür selbstverständlich höhere Kosten fällig, als für eine anonyme Urnenbestattung.

Wer sich über die Kosten einer Beerdigung im Unklaren ist, sollte sich bei einem Bestatter über die üblichen Preise der verschieden Bestattungsformen informieren. Mit diesen Werten lässt sich ein Sterbegeldvorsorge Vergleich besser durchführen, da die benötige Summe in etwa feststeht. Ist dann erstmal eine passende Assekuranz gefunden, sollte nicht mit dem Abschluss gezögert werden. Die Beiträge sind nicht übermäßig hoch und man ist sich sicher, nach seinem Tod keine Belastung für seine Angehörigen darzustellen.

Als Fazit lässt sich feststellen, dass ein Sterbegeldvorsorge Vergleich im Internet problemlos durchzuführen ist und der Abschluss schnell und sicher ist. Günstig soll die Sterbegeldvorsorge sein, und ebenfalls sollten die Angehörigen von dieser Versicherung informiert werden. Nach dem Tod werden die Beerdigungskosten bezahlt und über den Verstorbenen fällt kein schlechtes Wort, zumindest was die Sterbegeldvorsorge betrifft.

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Lt. Union Investment verlieren immer mehr Männer das Interesse an einer Altersvorsorge. Frauen dagegen sehen darin eine Notwendigkeit. Im dritten Quartal 2010 waren es 67 Prozent der befragten Männer, die eine private Altersvorsorge für wichtig halten. Im zweiten Quartal waren es noch 72 %. Bei Frauen hingegen sieht es anders aus, sie zeigen Bereitschaft, sich mit dem Thema Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Die Quote stieg vom ersten Quartal 2010 bis jetzt um 8 Prozentpunkte auf jetzt 78 % an.

Auch sind Frauen beim Abschluss eines RiesterVertrages eher bereit als Männer. Im aktuellen Quartal gaben 48 % der befragten Frauen an, bereits einen RiesterVertrag unterschrieben zu haben, im Vorquartal waren es noch 45 %. Die Männer liegen mit 39 % deutlich darunter, dass sind 3 Prozentpunkte weniger als bei der letzten Umfrage.

Weiterhin wurde ermittelt, dass die Situation bei den Geringverdienern mit einem Nettoeinkommen von weniger als 1.300 Euro sehr widersprüchlich ist. 64 % sehen die Notwendigkeit einer Altersvorsorge. Tatsächlich aber haben sich nur 47 % mit diesem Thema beschäftigt. Bei den meisten Anlegern bleibt es jedoch nur bei Überlegungen. Die Zahl derjenigen, die bei den Geringverdienern einen RiesterVertrag unterschrieben haben liegt bei 21 %. Das ist der niedrigste Stand seit Mitte 2007.

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Schon viele Koalitionen haben sich an der Gesundheitsreform die Zähne ausgebissen. doch wie heißt es so schön, was lange währt wird gut. Die jetzige Koalition hat nun ihr Konzept vorgelgt, darin werden die Beiträge im kommenden Jahr von 14,9 auf 15,5 Prozent ansteigen und die Krankenkassen können Zusatzbeiträge in unbegrenzter Höhe erheben.

Bei der gesetzlichen Pflegeversicherung sieht es nicht besser aus, hier droht eine Beitragsexplosion, dass ergab eine jüngst präsentierte Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Privaten Krankenversicherung (PKV).  Ob man von einer Beitragsexplosion sprechen kann sei dahingestellt, auf jeden Fall werden die Prämien für die Pflegepflichtversicherung in naher Zukunft steigen. Denn auch die Pflegeversicherung hat erhebliche finanzielle Probleme, die ohne eine radikale Reform nicht zu lösen sind. Eine  private Pflegevorsorge wird also immer wichtiger. Man braucht sich nur einmal die demografische Entwicklung anschauen, die Lebenserwartung der Deutschen stieg auf ein Rekordhoch. Ein Festhalten an der jetzigen Umlagefinanzierung stürzt uns weiter in tiefrote Zahlen.

Die jetzige Regierung hat sich nun in ihrem Koalitionsvertrag darauf verständigt, die gesetzliche Pflegeversicherung mit einer Kapitaldeckung zu ergänzen. Taten müssen jetzt nur folgen, bemerkte Dr. Gerd Benner, Pressesprecher der Debeka Lebensversicherung. Nun soll die Pflegeversicherung nicht völlig umstrukturiert werden, das ist nicht das Ziel. die Kapitaldeckung soll lediglich als zweite Säule neben das Umlageverfahren gestellt werden. Hier eröffnet sich für die Private Krankenversicherung ein vielversprechendes Geschäftsfeld. Thomas Michels, Vorstand der AXA Krankenversicherung, verweist auf die Erfahrung der PKV mit kapitalgedeckter Pflegevorsorge.

Die Koalition hat noch nicht endgültig darüber entschieden, wie die Pflegevesicherung zukünftig ausgestaltet werden soll. Noch sind die Fronten verhärtet und zu einer durchgreifenden Reform im Pflegebereich kann man wohl erst im nächsten Jahr rechnen. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes summierten sich die Gesundheitsausgaben in Deutschland 2008 auf insgesamt 263,2 Milliarden Euro. Die Tendenz ist steigend.

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Kombination private BUZ mit RürupRente

Autor undine , 2010, Artikel in Kategorie Altersvorsorge No Comments

Wer mitten im Berufsleben steht, denkt nicht an Krankheit oder Unfall.Dabei sollte man aber wissen, dass jeder vierte Berufstätige wegen Erkrankung vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheidet. Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache dafür gefolgt von Rückenleiden und Unfällen.

Nach der Rentenreform 2001 müssen sich Selbständige und die nach 1961 Geborenen auf härtere Zeiten gefasst machen, denn die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente gibt es nicht mehr. sie wurde ersetzt durch eine Erwerbsminderungsrente. Im Fall einer Berufsunfähigkeit spielt der ausgeübte Beruf keine Rolle mehr, mann muss jede mögliche Tätigkeit annehmen, auch wenn diese der beruflichen Qualifikation nicht entspricht.

Die Höhe der Rente richtet sich nach der Anzahl der Stunden, die man noch arbeiten kann:

  • 0-3 Stunden am Tag: max. 38 % des letzten Bruttogehaltes
  • 3-6 Stunden am Tag: max. 19 % des letzten Bruttogehaltes
  • mehr als 6 Stunden am Tag: keinen Euro

Selbständige verfügen über keine gesetzliche Grundsicherung. Dies gilt auch für Freiberufler wie Ärzte, Apotheker und Rechtsanwälte. Sie erhalten nur bei einer 100 %gen Berufsunfähigkeit Leistungen aus ihrem berufsständischen Versorgungswerk.

Eine private Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung ist somit die einzige Möglichkeit für eine Altersvorsorge. Durch die Kombination mit der Rürup-Rente kann man diese vom Staat steuerlich fördern lassen. Man setzt ganz einfach die eingezahlten Beiträge von der Steuer ab. Bei Singles sind es bis zu 20.000 €,bei Ehepartners bis zu 40.000 € im Jahr. Allerdings ist zu beachten, dass die steuerliche Förderung nur dann eintritt, wenn max. 49 % der Beiträge in die BUZ fließen und mindestens 51 % für den Aufbau der Altersrente verwendet werden.

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Allianz Renditechancen

Autor undine , 2010, Artikel in Kategorie Altersvorsorge No Comments

Kein anderer Versicherer bietet Kunden ein Produkt für die Riesterrente als einmaliges Garantiekonzept. Index Select gibt es seit Januar 2010. Im Blickpunkt der Kunden stehen seit der Finanzkrise Produkte, die Renditen und Sicherheit bieten. Die  private Altersvorsorge soll gewinn bringen und das eingesetzte Kapital muß sicher sein. Seit 2007 wurde bei der Allianz Leben Garantiekonzept Index-Select mit großem Erfolg eingesetzt. Bei einigen Vorsorgeversicherungen wird das Konzept schon verkauft, nun ist es auch bei der Riesterrente angekommen.

Der Kunde pofitiert dabei vom Aktienindex Dow Jons Euro Stoxx, dessen jährliche Rendite derzeit 4 % beträgt. Diese 4 % werden seinem Jahresgewinn zugerechnet, der nicht mehr verloren gehen kann. Bleiben die Börsenjahre konstant, können bei 12 Jahren Laufzeit also 48 % Gewinn als sicher gelten. Ein negatives Börsenjahr bringt keinen Jahresgewinn, aber der Kunde erleidet keine Verluste. Garantiert werden ihm zum Ende der Aufschubdauer und im Todesfall seine eingezahlten Beiträge. Der Kunde entscheidet zu Beginn des Indexjahres, ob er weiter am Aktienindex teilnimmt, oder lieber die sichere Verzinsung wählen möchte.

Die deutlichen Wachstumschancen zeigen für die Jahre von 1988 bis 2001 mit einer jährlichen Rendite von 7,56 %. In den jahren 1996 bis 2009 waren immerhin noch 5.81 % möglich. Der Kunde genießt sämtliche Vorteile der RiesterRente, bekommt auch die staatlichen Zulagen, sie ist Hartz IV sicher. Er bekommt eine garantierte Mindestrente und auf bis zu 30 % seines gesparten Kapitals kann der Kunde bei Rentenbeginn zugreifen.

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Private Pflegevorsorge

Autor undine , 2010, Artikel in Kategorie Altersvorsorge No Comments

Wer ist für die Absicherung im Pflegefall in erster Linie verantwortlich? Der Staat – mit der gesetzlichen Pflegeversicherung, oder jeder selbst mit einer zusätzlichen privaten Pflegeversicherung.

Eigentlich sollte inzwischen jeder Bürger begriffen haben, dass es unbedingt nötig ist, sich privat um eine zu kümmern. die Tatsache, dass viele Bürger sich diese nicht leisten können, sorgt dafür, dass der Bürger sich mit dem Thema private Pflegevorsorge allein gelassen fühlt.

Nur 12 % der Bürger haben bisher privat für den Pflegefall vorgesorgt. Die Umfrage des Institutes für Demoskopie Allensbach aus dem Jahr 2009 zeigt,

  1. wer weniger verdient (unter 2.000 Euro), immerhin 42, sagen Vorsorge ist Sache des Staates, nur 26 sehen die Notwendigkeit der privaten Vorsorge. Da sollte die Tatsache des sich “nicht leisten können” eine wichtige Rolle spielen.
  2. Bei Verdiensten bis 3.000 Euro sagen nur 34 der Befragten, ist Sache des Staates, 42 sehen, wie wichtig die private Vorsorge ist.
  3. Ab 3.000 und mehr Euro Verdienst sind 55 der Meinung, es muß über die Grundversorgung hinaus eine private Absicherng sein. 21 sehen das anders.

Jedoch fühlen sich nur 10 % der gesetzlichen Pflegeversicherten ausreichend abgesichert.

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