In den letzten Jahren häuften sich die Streitfälle zwischen Arbeitgeber und ihren Mitarbeitern. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft geht davon aus, dass es in diesem Jahr fast 70000 Streitfälle gibt, das sind 20 % mehr als im Vorjahr.
Wenn’s Ärger im Job gibt, führt an einem Richter meist kein Weg vorbei – dann ist man als Arbeitnehmer mit einer Rechtsschutzversicherung immer gut beraten, damit man im Rechtsschutz Streitfall nicht selber auf den Kosten sitzen bleibt. Denn vor dem Arbeitsgericht zahlt man in der ersten Instanz die Kosten selbst, auch wenn man gewinnt. Ist man dann finanziell nicht in der Lage, diese aufzubringen, ist das wiederum für den Arbeitgeber ein willkommenes Druckmittel. Es ist ein Irrglaube, dass ein Betriebsrat im Streitfall den Arbeitnehmer rechtlich vertritt, er kann ihn lediglich beraten.
Mit einer Rechtsschutzversicherung kann man dagegen weitestgehend ohne finanzielle Risiken prozessieren.
Schlagwörter: rechtsschutz, Rechtsschutzversicherung, Streitfall, Versicherungsschutz
Fast alle Rechtsschutz-Versicherer sind in eine Versicherungsgruppe oder einen Konzern integriert. Eine Rechtschutzversicherung, wie die AUXILIA bietet dem Maklerkunden ein beruhigendes Gefühl, für den Fall, dass dem Kunden von seiner Versicherung ihm zustehende Leistungen vorenthalten werden.
Sollte der Kunde gegen seine Berufsunfähigkeits-, Unfall oder Krankenversicherung vorgehen müssen, so kann es von Vorteil sein, einen Rechtsschutzversicherer wie die AUXILIA zu haben, die keine Konzernverbindungen zu dem entsprechenden Versicherungsunternehmen hat.
Die zunehmende Prozessfreudigkeit birgt das Risiko der stetig steigenden Prämien. Die AUXILA bietet eine Kombination von Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtschutz mit dem Zusatzpaket Rechtsschutz rund um die Immobilie und dem Spezial-Straf-Rechtsschutz geschaffen. Trotzdem können die Prämien günstig kalkuliert werden.
Möglich ist das unter anderem durch eine schlanke Verwaltung im Unternehmen. Ein umfassender Versicherungsschutz bedeutet nicht zwangsweise mehr Streitigkeiten.
Im gewerblichen Bereich bietet die AUXILIA verschiedene Produkte und Kombinationsmöglichkeiten.
So kann für jede Berufsgruppe ein Produkt gewählt werden das im jeweiligen Bereich den größtmöglichen Schutz bietet. Damit werden die berufs- bzw. branchenspezifischen Risiken im gewerblichen Rechtsschutz abgedeckt.
Im Unternehmen sind die Abläufe in den einzelnen Abteilungen, Vertragsverwaltung, Rechnungswesen und besonders die Leistungsabteilung speziell ausgerichtet auf den ungebundenen Vermittler.
Nur etwa 40% aller Haushalte in Deutschland sind rechtsschutzversichert.
Schlagwörter: Gewerblicher Rechtsschutz, rechtsschutz, Rechtsschutzversicherung

Wirtschaftskrise an den Arbeitsgerichten angekommen
Nachdem in den zurückliegenden Jahren eine Beruhigung an den Märkten und ein Rückgang der Streitigkeiten im Arbeitsrechtsschutz zu verzeichnen war, müssen im Verlauf der Wirtschaftskrise die
Rechtsschutzversicherer einen deutlichen Anstieg der Arbeitsrechtsschutz Schadenfälle konstatieren.
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechnet im Jahr 2009 mit bis zu 680.000 Arbeitsrechtsschutzfällen – eine Zunahme von fast 20 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008.
In diesem Zusammenhang wird mit Aufwendungen von rund einer halben Milliarde Euro – gut 30 Prozent mehr als in 2008 – gerechnet.
In der ersten Instanz tragen bei Arbeitsrechtlichen Streitigkeiten beide Parteien – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – die Kosten des Rechtsstreites. Hier ist der Abschluss einer entsprechenden
Rechtsschutzversicherung angeraten, denn das Kostenrisiko jedes fünften Arbeitsrechtsschutzfalles beträgt mehr als 2000 Euro. (laut Berechnung des GDV)
Der Neuabschluss einer Rechtsschutzversicherung ist jedoch bei den meisten Anbietern mit einer Wartezeit von 3 Monaten im Arbeitsrechtsschutz verbunden. Aus diesem Grunde sollte frühzeitig
Versicherungsschutz beantragt werden.
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