Hausratversicherungen Test

Lohnt der Abschluss einer Hausratversicherung?

Diese Frage wird oft gestellt. Aus Sicht der Versicherung lohnt sich so ein Vertrag zur Hausratversicherung natürlich immer. Aus Sicht des Kunden ist eine Versicherung sicher nur dann sinnvoll, wenn zeitnah auch mit Schadenfällen gerechnet werden muss. Betrachtet man jedoch das Preis-Leistungsverhältnis guter heute gebotener Hausratversicherungen, dann erkennt man schnell den Vorteil.
Die Hausratversicherung sichert den Hausrat in der Wohnung oder im selbstbewohnten Einfamilienhaus zum Wiederbeschaffungswert ab.

Hausratversicherung kosten

Günstige Hausratversicherungen verlangen Prämiensätze von etwa 1 Promille der Versicherungssumme. So zahlt man für eine 60 qm Wohnung und einer Versicherungssumme von 39000 Euro nur eine Jahresprämie von 46 Euro.

Im Ergebnis muss festgestellt werden: Eine Hausratversicherung lohnt sich in jedem Falle. Günstige Prämien und umfangreicher Versicherungsschutz machen diese Versicherungssparte für den Kunden lohnenswert.

Hausratversicherung Umfang

Der Versicherungsschutz umfasst Schäden infolge Feuer, auslaufendes Leitungswasser – hier auch aus Heizungsrohren, Schäden infolge Einbruch-Diebstahl und damit verbundener Vandalismus. Oftmals eingeschlossen sind heutzutage sog. Überspannungsschäden, also Schäden an elektrischen und elektronischen Geräten infolge einer Überspannung durch Gewitter. Wer den Versicherungsschutz aufwerten möchte, kann ggf. Fahrraddiebstahlschäden oder auch Schäden an der Haushaltsverglasung in den Vertrag einschließen. Letztere Schäden sind jedoch auch günstig über separate Versicherungen versicherbar. In letzter Zeit besonders wichtig geworden sind Schäden infolge Überschwemmung und/oder Niederschlägen. Jedoch sollten hier die Vertragsbedingungen genau studiert werden, denn nicht jeder Versicherer versichert auch konkret Überschwemmung infolge Niederschläge. Zudem werden Selbstbeteiligungsbeträge zwischen 250 und 500 Euro in den Hausratversicherungen für das Elementarrisiko vereinbart.