Top Privat Rechtsschutz

Autor admin , 2018, Artikel in Kategorie Rechtsschutz Kommentare deaktiviert für Top Privat Rechtsschutz

Zu welchem Zweck benötigt jeder eine Top Privat Rechtsschutz?

Jeder muss für sich das Wagnis selbst einschätzen, ob und in welcher Lage eine Rechtschutzversicherung für einen in Betracht kommt. Für die überwiegenden Zahl der Versicherten ist der Einzug in eine eigene Wohnstätte Anreiz genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Wohnungsvermieter abzusichern. Bei anderen ist es der Erwerb der Fahrberechtigung, um eine Verkehrsrechtschutz abzuschließen. Weshalb man sich auch für eine Top Privat Rechtsschutz entschließt, macht man das zukunftsorientiert, für den Fall der Fälle.

Es ist auch gar nicht so absurd, sich selber für den Fall einer rechtlichen Meinungsverschiedenheit abzusichern. In zahlreichen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Anwalt unerlässlich erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Hauseigentümer halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Zahl von über eine Million, der vor Gericht verhandelten Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, ist das schon ängstigend. Die Streitwerte liegen dabei häufig um 500 EUR und führen letzten Endes zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber zusätzliche Unkosten für Rechtsanwalt und Kosten für den Vollzug eines solchen Verfahrens in Höhe von 100 bis 150 € fällig. Hat man eine Rechtschutzversicherung, werden diese Ausgaben von der Versicherung übernommen.

Im gewöhnlichen tagtäglichen Trott ist die Top Privat Rechtsschutz von steigender Bedeutung. Jedoch bei allem was wir tun, agieren wir in einem Paragrafenwald. Nirgends auf der Erde ist das Umfeld und Leben so geregelt und nach den Buchstaben des Gesetzes abgesichert wie hier in Deutschland. Wo ein rechtsfreier Raum vermutet wird, werden in kurzer Frist neue Vorschriften und Verordnungen geschrieben. Ob diese rational oder widersinnig sind, ist einmal dahin gestellt.

Jetzt Geld sparen! Vergleichen

Top Privat Rechtsschutz: sinnig und hilfreich!

Strafrechtsschutz, Schadenersatz-Rechtsschutz, Standes- und Disziplinarrechtsschutz, Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz, Beratungsrechtsschutz für Erbangelegenheiten und Erbrecht, Familien und Eherecht und Lebenspartnerschaftsrecht

  1. Straf-Rechtsschutz: ist zur Rechtfertigung gegen den Vorwurf eine Straftat begangen zu haben und greift wenn festgestellt wird, dass man eben jene nicht begangen hat.
  2. Verwaltungs-Rechtsschutz: zahlt, wenn es um Auseinandersetzungen mit deutschen Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichten geht
  3. Berufsrechtsschutz: greift wie zum Beispiel dann, wenn Sie eine Abfindung gegen Ihren früheren Firmeninhaber erstreiten müssen
  4. Sozial-Rechtsschutz: dient in der Regel dazu, Ihre Interessen vor deutschen Sozialgerichten zu verteidigen
  5. Vertrags- und Sachen-Rechtsschutz: Er greift, wenn es um Streitigkeiten betreffend Ihres Eigentums an beweglichen Gegenständen oder privater Verträge geht. Shoppen Sie häufig online, achten Sie darauf, dass ein Internet-Rechtsschutz in Ihrer Police enthalten ist.
  6. Verkehrsrechtsschutz: Zahlt bspw. bei der Verteidigung gegen Geldbuße.

Top Privat Rechtsschutz – Zu welchem Zweck?

Rechtsschutzversicherungen können verschiedene Bereiche umfassen. So werden diverse Möglichkeiten in der privaten Rechtsschutz angeboten, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Möglichkeit offen, aus diversen Modellen der Auto-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Stuttgart Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es verschieden ausgeprägte Möglichkeiten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Assekuranzen in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt darüber hinaus dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf bedarfsweise eingeschlossen werden können. Zur Kombination Ihrer individuellen Rechtsschutzversicherungen und für nähere Fragen kontaktieren Sie am bequemsten unsere Beraterinnen und Berater.

Ein solcher Rechtsstreit vor Gericht kostet vielmals nicht allein Hartnäckigkeit und Nerven, sondern auch sehr viel Geld. Neben den Aufwendungen für den Anwalt können noch viele weitere Ausgaben auf die Gegenspieler zukommen, wie zum Exempel Geldbeträge für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Spesen für etwaige Gutachter, die Gebühren für Gericht oder die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer eine Rechtsschutzversicherung sein eigen nennt, ist hier jedenfalls im Vorteil, denn diese führt dazu, dass die wirtschaftliche Last im Falle eines Rechtsstreits deutlich gemildert wird.

Nach den Bedingungen sollten die Assekuranzen aber alle Fälle erstatten, bei welchen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer versichert ist, nimmt sich einen Jurist, denn diesen kann man sich übrigens frei auswählen – und der nimmt dann Kontakt mit der Assekuranz auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei in Gänze aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon ein vernünftiger Jurist abraten. Wenn die Versicherungsgesellschaft Deckung gewährt, ist der Anwalt fein raus, denn durch die Versicherungspolice ist gewährleistet, dass er auch entlohnt wird.

Wir haben aufgeschrieben, wie und wo man zu einem guten Vertrag kommt. Ich empfehle jedenfalls, die Versicherungsgesellschaft nicht allein nach der Beitragshöhe zu wählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon in eine Rechtsschutzversicherung investieren will, sollte man für einen Familientarif die 250 Euro in die Hand nehmen, im Singletarif (ohne Kinder) liegen die Jahresbeträge meist rund 50 EUR günstiger. Besser ist es sich einen umfangreichen Vertragsumfang zu sichern.

Das Risiko, dass es zu einem Rechtsstreit kommt, ist recht hoch. Ob man dann eine Rechtsschutzversicherung braucht, hängt davon ab, wie teuer die Angelegenheit wird. Viele kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung abwickeln. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Posten verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage möglicherweise gerade hinten und vorne nicht über. Zu allem Überfluss einen Prozess gegen die Versicherungsgesellschaft auf Grund einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen einen Mediziner auf Grund eines Kunstfehlers kann man sich ohne Assekuranz womöglich gar nicht leisten.

Stück für Stück: Wenn Sie sich im Recht fühlen und dies vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit dem Rechtsschutzvertrag keinerlei Risiko ein.

Die Prämie hängt klarerweise vom Umfang der Rechtschutzversicherung ab. Sie als Kunden haben aber oftmals diverse Bedürfnisse, von daher ist es wichtig darauf zu schauen, dass die Deckungen der Rechtsschutzversicherung modular, das heißt flexibel nach persönlichem Wunsch zusammengestellt werden können.

Geld sparen – VERGLEICHEN

Der Privatrechtsschutz stellt die Grundlage des Rechtsschutzvertrages dar. Mit einem Vertrag erhalten Sie Rückendeckung, wenn es zu Konflikten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt zum Beispiel bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Der im WWW gekaufte Gegenstand ist beschädigt? Dann schützt Sie der Privatrechtsschutz.

Bei Streitigkeiten unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die passende Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern zählen nicht nur Fahrzeuglenker, sondern auch Fußgänger und Fahrradfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Autoversicherung für die Begleichung des Schadens auf. Oft ist aber die Schuldfrage streitig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzensgeld ohne juristische Unterstützung kaum möglich. Außerdem bei Auseinandersetzungen mit dem Autohändler oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Nach einer Forsa-Befragung im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur die allerwenigsten, wie happig eine Streitsache werden kann. Knapp sechzig Prozent der Befragten gaben an, schon einmal juristische Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich in der Tat über die Ausgaben im Klaren. Zwar traut sich jeder Dritte der Befragten eine realistische Beurteilung zu, wenn es ganz allgemein um die Kosten für juristische Auseinandersetzungen geht. Bei der Einschätzung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen 77 Prozent aber ganz falsch mit ihren Einschätzungen. Das Kostenrisiko bei juristischen Streitfällen ist um einiges höher, als 75 % der Befragten meinen. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie tatsächlich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur 6 % der Befragten liegen richtig mit ihren Einschätzungen.

Nicht ausschließlich im privaten Einflussbereich, sondern auch in der Arbeitswelt kommt es oftmals zu Konflikten. Wenn sich diese Probleme nicht mehr intern lösen lassen und man zu keiner Vereinbarung kommt, steht in vielen Fällen der Gang vor Gericht an. Bekommt man beispielsweise eine Rüge vom Dienstherren und hält diese für unbegründet, kann sein Recht jedoch nicht durch ganz persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Entscheidend zu wissen ist dabei, dass sich der Schutz meist aus einzelnen Bausteinen zusammensetzt. Je nach eigenen Anforderungen haben Sie beim Rechtsschutz die Wahl zwischen einer rundum Komplettversicherung oder aber einzelnen Bausteinen wie Privatrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Berufsrechtsschutz und Mietrechtsschutz. Mit Hilfe der Bausteine lässt sich der Versicherungsschutz individualisiert gestalten und an die eigenen Erwartungen anpassen.

Ehe Sie eine Rechtsschutzversicherung beantragen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen gründlich durchlesen und mögliche Fragen klären. Zu den wesentlichen Konditionen gehören Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Wichtig sind auch die Möglichkeiten zur Kündigung und die Frage, wer alles mit eingeschlossen ist. In der Regel sind Ehepartner und im Haushalt lebende Kinder im Vertrag mit inbegriffen. Bei nicht vermählten, aber unter einem Dach lebenden Partnern kann der Partner in den Versicherungsschein eingetragen werden.

Als Mieter profitieren Sie vom Mieterrechtsschutz. Bei fehlerhaften Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz zum Beispiel zum Einsatz kommen. Als Hauseigentümer sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsvertrag Sie brauchen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenslage ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine angemessene Grundlage. Die anderen Bereiche wählen Sie Ihrem Bedarf entsprechend aus.

Ein bedarfsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden empfehlenswert, da jeder in einen Rechtsstreit verwickelt werden kann, sei es gewollt oder unabsichtlich, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Vertrag beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Rechtsstreitigkeiten dienen.

Stuttgart: Was muss bei Beantragung einer Rechtschutzversicherung berücksichtigt werden

Gesetzt den Fall, dass Sie in einen Crash verwickelt werden und sind jedenfalls nicht der Verursacher. An diesem Punkt begleitet Sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung schließlich, um Ihre Schadenersatzforderungen beim Verursacher durchzusetzen. Sie steht Ihnen auch zur Seite, falls Sie Schwierigkeiten mit der eigenen Fahrzeug Versicherung haben. So übernimmt sie Anwaltshonorare, Kosten für Sachverständigengutachten oder Gerichtsgebühren – Auslagen also, die schnell mehrere tausend Euro übersteigen können.

Für den Fall, dass sich schon eine Streitsache anbahnt oder falls Sie schon mitten in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keine Rechtsschutzversicherung mehr abzuschließen. Dann ist es in aller Regel bekanntlich zu spät und die Assekuranzen übernehmen die Kosten dafür absolut nicht.

Vertragen statt klagen: mit Mediation rechtliche Streitigkeiten ohne Gerichtsverfahren bewältigen.

Keineswegs jedwede Angelegenheit gilt in der Rechtsschutzversicherung als automatisch versichert. So bezahlen nur eine geringe Anzahl der Angebote die Unkosten für Auseinandersetzungen der Versicherten miteinander. Nie und nimmer gilt dies dafür um zu Prozessieren, und somit gegen die eigene Rechtsschutzversicherungsgesellschaft selbst zu klagen.

Mit Antragstellung bei einer Rechtschutzpolice besteht mehrheitlich in den verschiedenen Bereichen eine 3-Monats-Wartezeit.

Wer nicht unbedingt ein „Zankhahn“ ist, kann seine Rechtsschutzversicherung auch auf bestimmte Deckungsbereiche limitieren, hierfür müssen sie aber wissen – welcher Rechtsschutz – in welchem Fall leistet und genau dieser Punkt ist in bestimmte Oberkategorien zusammen gefasst.

Wird auch meine Zweitwohnung mitversichert? Selbstverständlich. Solange Sie eine weitere Unterkunft ebenso selbst bewohnen, ist auch die Zweitwohnung durch einen Wohnungsrechtsschutz geschützt. Wenn es beispielsweise dort Ärger mit Ihrem Hausherren gibt. Zum Leistungsumfang gehört auch einen Steuer-Rechtsschutz. Dieser tritt bereits ab Einspruch in Kraft, zum Beispiel gesetzt den Fall, dass das Finanzamt die Werbungskosten für Ihre Zweitwohnung nicht anerkennt.

Der umfangreiche Rundumschutz für alle Lebenslagen. Ob in dem privaten Einflussbereich, im Straßenverkehr, Job oder rund um das Dach überm Kopf.

Geld sparen – VERGLEICHEN

Versicherer verlangen grundlegend eine Wartedauer, da ja besondere Gefahrursachen beziehungsweise ein verdecktes Risiko auftreten kann. Dabei gilt eine generelle Dauer von drei Monaten nach Abschluss des Versicherungsvertrages. Vom Schutz ausgeschlossen sind Rechtsstreitigkeiten, die sich vor dem Zeitpunkt des Versicherungsbeginns ereignet haben. Diese dreimonatige Frist gibt es bei diversen Rechtsgebieten. In einer Untersuchung im Jahr 2012 kam die Stiftung Warentest zum Thema Top Privat Rechtsschutz bei einem Vergleich von kombinierten Versicherungen für Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtsschutz samt Mietrechtsschutz bereits zum Resultat, dass die Versicherungsgesellschaften mehr gute Rechtsschutzangebote bieten könnten, aber selbst die umfangreichsten Offerten nicht bei jedem Streit einspringen. Die AVB seien gespickt mit Leistungsausschlüssen. Auch für „Top Privat Rechtsschutz“ gilt: Die besten Versicherungsverträge kosteten zwischen etwa 350 und 400 EUR im Jahr, es gibt aber auch signifikant preisgünstigere Verträge für unter 250 p.a., die kaum schwächer sind. Verkehrsrechtsschutz und Mietrechtsschutz seien einzeln oft für ca. 100 EUR pro Kalenderjahr zu haben. Im Direktvergleich zum früheren Test im Jahr 2009 fand die Stiftung Warentest 2012 mehr Angebote, in denen zumindest zum Teil Anwalts- und Gerichtskosten von Auseinandersetzungen rund um Geldanlagen versichert waren. Als relativ ungewohnt wurde das Angebot beschrieben, dass die Versicherungen eine Mediation begleichen. Ein Schlichter hilft hierbei als objektiver Part, den Streit ohne Gerichtsverhandlung zu beenden.

Schlagwörter: , ,