Privat Rechtsschutz mit Selbstbeteiligung

Autor admin , 2018, Artikel in Kategorie Rechtsschutz Kommentare deaktiviert für Privat Rechtsschutz mit Selbstbeteiligung

Bei welchen Bedingungen greift Privat Rechtsschutz mit Selbstbeteiligung?

Man muss für sich das Risiko selber prüfen, ob und in welchen Lebenslagen eine Rechtschutzversicherung für einen in Betracht kommt. Für die überwiegenden Zahl der Versicherten ist der Einzug in eine eigene Wohnstätte Motiv genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Wohnungsvermieter abzusichern. Bei anderen ist es die erfolgreiche Beendigung der Fahrschule, um eine Verkehrsrechtsschutz abzuschließen. Weswegen man sich auch für eine Privat Rechtsschutz mit Selbstbeteiligung entscheidet, macht man das für die kommenden Tage, für den Fall der Fälle.

Im gewöhnlichen Alltag ist die Privat Rechtsschutz mit Selbstbeteiligung von immer größerer Relevanz. Jedoch bei allem was wir tun, agieren wir im Paragraphenwald. Nirgends auf der Erde ist das Umfeld und Leben so geregelt und laut Gesetz abgesichert wie hier in der Bundesrepublik Deutschland. Wo ein Raum frei von Recht und Gesetz gesehen wird, werden zügig neue Vorschriften und Verordnungen geschrieben. Ob diese sinnvoll oder paradox sind, sei einmal dahin gestellt.

Eine Palette diverser Versicherungsbereiche für Privat Rechtsschutz mit Selbstbeteiligung?

  • Verkehrsrechtsschutz
  • Arbeitsrechtsschutz
  • Mietrechtsschutz
  • Privatrechtsschutz
  • Steuer-Rechtsschutz: Abdeckung von Streitigkeiten in Hinblick auf Steuern bzw. anderer Abgaben bei Finanzbehörden und Finanzgerichten
  • Straf-Rechtsschutz: ist zur Verteidigung gegen den Vorwurf eine Strafbare Handlung begangen zu haben und greift wenn festgestellt wird, dass man eben jene nicht begangen hat.
  • Verwaltungs-Rechtsschutz: zahlt, wenn es um Auseinandersetzungen mit deutschen Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichten geht
  • Verkehrsrechtsschutz: Greift beispielsweise bei der Verteidigung gegen Fahrverbot.
  • Sozial-Rechtsschutz: dient in der Regel dazu, Ihre Interessen vor deutschen Sozialgerichten durchzusetzen
  • Berufsrechtsschutz: zahlt zum Beispiel dann, wenn Sie mit Ihrem ehemaligen Firmeninhaber eine Abfindung aushandeln müssen

Wer braucht eine Privat Rechtsschutz mit Selbstbeteiligung?

Rechtsschutzversicherungen können verschiedene Bereiche enthalten. Es werden diverse Varianten in der privaten Rechtschutzversicherung offeriert, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Möglichkeit offen, aus unterschiedlichen Modellen der Auto-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

In der Bochum Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es unterschiedlich umfassende Möglichkeiten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherern in ähnlicher Art angeboten werden. Es gibt zusätzlich dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf optional eingeschlossen werden können. Zur Kombination Ihrer individuellen Rechtschutz und für nähere Fragen kontakten Sie am besten uns z.B. telefonisch.

Darüber hinaus gibt es auch Risikoausschlüsse, bei denen das Versicherungsunternehmen wie die Bochum nicht für die Ausgabe aufkommt. Prinzipiell zahlt die Versicherung nicht für Versicherungsfälle, die schon vor dem Abschluss bestanden haben. Auch für vorsätzliche Straftaten gibt es nur unter gewissen Voraussetzungen und dann nur rückwirkend Hilfe so leistet die Assekuranz nicht bei Verbrechen oder Delikten gegen die Sittlichkeit.

Wann immer Personen aufeinandertreffen, kann es zu Streitigkeiten kommen. So können Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, Arbeitgeber und Arbeitskraft oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern auftreten. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten weichen möchte, landet die Dissens schnell vor Gericht.

Familien zahlen für eine vernünftige Police oft unter 300 Euro, das haben wir in unserem Vergleich ermittelt. Dafür gibt es das Komplettpaket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherung bezahlt im Falle eines Schadens die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – sollte man verlieren – auch den Anwalt des Gegners.

Das Risiko, in einen Rechtsstreit zu geraten, ist recht hoch. Ob man dann eine Rechtsschutzversicherung braucht, hängt davon ab, wie teuer die Angelegenheit wird. Viele kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung erledigen. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Job verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage womöglich gerade hinten und vorn nicht über. Zusätzlich einen Prozess gegen die Versicherungsgesellschaft auf Grund einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen den Arzt wegen eines Kunstfehlers kann man sich ohne Assekuranz womöglich gar nicht leisten.

Sie wählen, ob Sie sich als Single absichern lassen, oder mit einem Familienpaket alle Personen geschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinsamen Hausstand leben oder zu Ihrer Familie zählen allerdings woanders wohnen.

Baustein für Baustein: Wenn Sie sich im Recht fühlen und dies vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit dem Rechtsschutz keinerlei Risiko ein.

Nach den Bedingungen sollten die Assekuranzen aber alle Fälle übernehmen, bei welchen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer versichert ist, nimmt sich einen Anwalt, denn den kann man sich übrigens frei auswählen – und der nimmt dann Kontakt mit der Assekuranz auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei in Gänze aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon ein erfahrener Jurist abraten. Wenn die Assekuranz Deckung gewährt, ist er fein raus, denn durch die Versicherungspolice ist gewährleistet, dass er auch entlohnt wird.

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Als Wohnungsmieter profitieren Sie von einem Mieterrechtsschutz. Bei fehlerhaften Nebenkostenabrechnungen kann Ihr Mieterrechtsschutz beispielsweise zum Einsatz kommen. Als Hausherr sind Sie mit einem Vermieterrechtsschutz gut beraten. Dieser unterstützt Sie bei Streitigkeiten mit Ihren Mietern. Welchen Versicherungsumfang Sie benötigen, hängt von Ihrer persönlichen Lebenslage ab. Ein Privatrechtsschutz ist eine angemessene Grundlage. Die weiteren Bereiche wählen Sie Ihrem Bedarf entsprechend aus.

Bei Auseinandersetzungen unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die passende Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern gehören nicht nur Fahrzeugführer, sondern auch Fußgänger und Radfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Kfz-Versicherung für die Begleichung des Schadens auf. Sehr oft ist aber die Schuldfrage streitig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzengeldforderungen ohne rechtliche Unterstützung kaum denkbar. Auch bei Streitigkeiten mit einem Autohändler oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen eine Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

Der Privatrechtsschutz stellt die Basis eines Rechtsschutzvertrages dar. Mit dem Vertrag erhalten Sie Unterstützung, wenn es zu Konflikten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt beispielsweise bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Das Hotel entspricht so gar nicht der Erläuterung im Urlaubskatalog? Dann schützt Sie der Privatrechtsschutz.

Nicht nur im privaten Einflussbereich, sondern auch in der Arbeitswelt kommt es oftmals zu Konflikten. Wenn sich diese Probleme nicht mehr intern bewältigen lassen und man zu keiner Einigung findet, steht oft genug der Gang vor Gericht an. Erhält man beispielsweise eine Abmahnung vom Dienstvorgesetzten und hält diese für ungerechtfertigt, kann sein Recht jedoch nicht durch ganz persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

Bevor Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen, sollten Sie sich die Versicherungsbedingungen gründlich lesen und mögliche Fragen sich beantworten lassen. Zu den wichtigsten Konditionen zählen Inhalt, Beginn und Ende des Rechtsschutzes. Von Belang sind auch die Möglichkeiten zur Vertragsauflösung und die Frage, wer alles mitversichert ist. In der Regel sind Ehepartner und im Haushalt lebende Kinder im Vertrag mit eingeschlossen. Bei nicht verehelichten, aber unter einem Dach lebenden Partnern kann der Lebenspartner in die Police eingetragen werden.

Entscheidend zu wissen ist auch, dass der Rechtsschutzvertrag nicht für Streitfälle gilt, die vor Abschluss des Vertrages begonnen haben. Das bedeutet, der Rechtsschutz kann nicht unmittelbar nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Zeitdauer umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Angebote entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die jeweiligen Vertragsbestandteile ausfällt. Auch eine Kostenbeteiligung kann sinnvoll sein, um die Beitragshöhe zu reduzieren. Wählen Sie außerdem die Versicherungssumme ausreichend hoch. Spezialisten empfehlen Deckungssumme von wenigstens 300.000 Euro.

Entscheidend zu wissen ist schließlich, dass sich der Versicherungsschutz im Regelfall aus einzelnen Bausteinen zusammensetzt. Je nach eigenen Anforderungen haben Sie beim Rechtsschutz die Auswahl zwischen einer rundum Komplettversicherung oder aber einzelnen Bausteinen wie Privatrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Berufsrechtsschutz und Mietrechtsschutz. Mit Hilfe dieser Bausteine lässt sich der Versicherungsschutz individuell gestalten und an die eigenen Wünsche und Vorstellungen zuschneiden.

Bochum: Was muss beim Abschluss einer Rechtschutz berücksichtigt werden

Angenommen, dass sich längst eine Streitsache abzeichnet oder falls Sie schon mitten in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keine Rechtsschutzversicherung mehr zu beantragen. Gewöhnlich ist es dann zu spät und die Versicherungen erstatten die Ausgaben hierfür absolut nicht.

Die Rechtsschutzversicherung deckt die häufigsten Streitigkeiten ab und wenn ein Prozess verloren wird, bleibt man wenigstens nicht auf den Spesen sitzen.

Nehmen wir an, dass Sie in eine Karambolage verwickelt werden und sind jedenfalls nicht der Verursacher. Dann unterstützt Sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung dabei, um Ihre Schadenersatzforderungen beim Unfallverursacher durchzusetzen. Sie steht Ihnen auch zur Seite, falls Sie Schwierigkeiten mit der eigenen KFZ Versicherung haben. So übernimmt sie Anwaltshonorare, Aufwendungen für Sachverständigengutachten oder Gerichtsgebühren – Auslagen also, die schnell mehrere tausend Euro übersteigen können.

In einigen Streitfällen vor Gericht ist ein Anwalt Verpflichtung, in anderen Fällen ist ein Jurist dringend anzuraten, um entweder sein Recht durchzuboxen, eine Strafe gar nicht erst zu erhalten oder um eine zu erwartende Strafe zumindest auf ein Mindestmaß zu verringern. Was der überwiegenden Zahl nicht klar ist, dass Sie z. B. bei Verkehrsdelikten mit gegebenenfalls bleibenden Schäden vielleicht gegen die Versicherungsgesellschaft des Verursachers klagen müssen, wenn diese Ihre Ansprüche zurückweist. Solche Prozesse können mehrere Jahre dauern und sind häufig sehr teuer.

Ist auch der Nebenwohnsitz abgesichert? Ja. Solange Sie eine andere Wohnung auch selbst bewohnen, ist darüber hinaus die Nebenwohnung durch einen Wohnungs-Rechtsschutz versichert. Wenn es beispielsweise da Konflikte mit Ihrem Wohnungsvermieter gibt. Das Leistungsspektrum beinhaltet überdies einen Steuer-Rechtsschutz. Dieser tritt schon ab Einspruch in Kraft, beispielsweise angenommen, dass das Finanzamt die Werbungskosten für Ihren Nebenwohnsitz aberkennt.

Ist der Wohnungs-Rechtsschutz nur auf das Eigenheim beschränkt? Der Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz beinhaltet gleichfalls den Schutz für Eigentümer von Häusern. Unabhängig davon ob Eigenheim, Doppelhaushälfte oder gemietetes Haus: Damit es im Streitfall in den eigenen vier Wänden nicht unbehaglich wird, unterstützt ein Wohnungs-Rechtsschutz Mieter und Besitzer von Wohnungen und Häusern. Die Rechtschutzversicherung bezieht sich hierbei auf auf die Gesamtheit der privat selbst bewohnten Wohneinheiten im Inland.

Bei Neuabschluss einer Rechtsschutzversicherung besteht in der Regel in den verschiedenen Kategorien eine Wartefrist von drei Monaten.

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