Autor: admin

  • Privat Rechtsschutz 55plus

    Weshalb benötigt jeder: Privat Rechtsschutz 55plus?

    Es ist ja nicht einmal unverständlich, sich selbst für den Fall einer juristischen Auseinandersetzung abzusichern. In zahlreichen Fällen sind es Nachbarschaftsstreitigkeiten, die einem den Gang zum Rechtsanwalt unausweichlich erscheinen lassen. Eine Unterredung führt nicht sehr weit und Vermieter halten sich in solchen Fällen gerne zurück. Sieht man die Anzahl von über eine Million, der vor Gericht verhandelten Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, ist das schon bedrohlich. Die Streitwerte liegen dabei oft genug um 400 EUR und führen im Endeffekt zu nichts. Es werden bei einem Verfahren aber weitere Ausgaben für Rechtsanwalt und Kosten für den Vollzug eines solchen Verfahrens in Höhe von Einhundert bis Einhundertfünfzig EUR fällig. Hat man eine Rechtsschutz, werden diese Unkosten von der Versicherung bezahlt.

    Jedermann sollte für sich das Wagnis selbst abwägen, ob und in welcher Lebenslage eine Rechtsschutz für einen in Betracht kommt. Für die meisten Versicherungsnehmer ist der Einzug in eine eigene Wohnstätte Anstoß genug, um sich gegen Rechtsstreitigkeiten mit dem Hauseigentümer zu versichern. Bei anderen ist es der Erwerb der Fahrberechtigung, um eine Verkehrsrechtschutz abzuschließen. Weshalb man sich auch für eine Privat Rechtsschutz 55plus entschließt, macht man das für die kommenden Tage, für den Fall der Fälle.

    Auch für das tagtägliche Leben ist die Privat Rechtsschutz 55plus von ständig größer werdender Bedeutung. Jedoch bei allem was wir tun, agieren wir im Dickicht von Recht und Gesetz. Nirgendwo auf der Welt ist das Umfeld und Leben so geregelt und rechtlich abgesichert wie hier in der Bundesrepublik Deutschland. Wo ein rechtsfreier Raum vermutet wird, werden im Nu neue Vorschriften und Verordnungen vom Gesetzgeber beschlossen. Ob diese vernünftig oder vernunftwidrig sind, sei einmal dahin gestellt.

    Privat Rechtsschutz 55plus: sinnig und nutzbringend!

    1. Ärzte-Rechtsschutz
    2. Firmen-Rechtsschutz
    3. Vermieter-Rechtsschutz

    Straf-Rechtsschutz: ist zur Rechtfertigung gegen den Vorwurf eine Illegale Handlung begangen zu haben und zahlt wenn festgestellt wird, dass man eben jene nicht begangen hat., Berufsrechtsschutz: greift zum Beispiel dann, wenn Sie mit Ihrem ehemaligen Firmeninhaber eine Abfindung aushandeln müssen, Sozial-Rechtsschutz: dient in der Regel dazu, Ihre Interessen vor den Sozialgerichten der Bundesrepublik zu verteidigen, Verkehrsrechtsschutz: Zahlt beispielsweise bei der Verteidigung gegen Fahrverbot.

    Privat Rechtsschutz 55plus – Zu welchem Zweck?

    Rechtsschutzversicherungen können unterschiedliche Bereiche beinhalten. Es werden verschiedene Varianten in der privaten Rechtsschutzversicherung offeriert, dies lässt Kundinnen und Kunden auch die Option offen, aus diversen Modellen der Kfz-Rechtsschutzversicherung zu wählen.

    In der Concordia Privat-Rechtsschutz- und auch Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es divers umfassende Varianten mit Standard-Bausteinen, die auch von den meisten Versicherern in ähnlicher Weise angeboten werden. Es gibt zusätzlich dazu Rechtsschutz-Bausteine, die nach Bedarf bedarfsweise eingeschlossen werden können. Zur Kombination Ihrer individuellen Rechtsschutz und für nähere Fragen kontakten Sie am besten uns z.B. per E-Mail.

    Familien bezahlen für eine vernünftige Versicherungspolice etwa 200 Euro, das haben wir in unserem Direktvergleich ermittelt. Dafür gibt es das Komplettpaket aus Privat-, Berufs-, Verkehrs- und Mietrecht. Die Versicherungsgesellschaft bezahlt im Falle eines Schadens die anwaltliche Beratung, die Gerichtskosten und – im Fall des Falles – auch den Rechtsanwalt des Gegenübers.

    Wo Leute aufeinandertreffen, kann es zu Auseinandersetzungen kommen. So können Differenzen unter Nachbarn, Arbeitgeber und Arbeitskraft oder etwa zwei Verkehrsteilnehmern entstehen. Wenn sich beide Parteien im Recht fühlen und keine der beiden Seiten nachgeben möchte, landet die Meinungsverschiedenheit schnell vor Gericht.

    Ein solcher Streit vor Gericht kostet vielmals nicht bloß Ausdauer und Nerven, sondern auch sehr viel Geld. Neben den Unkosten für den Anwalt können noch viele weitere Ausgaben auf die Gegenspieler zukommen, wie zum Exempel Gelder für Zeugen (Aufwandsentschädigungen), die Ausgaben für etwaige Gutachter, die Gebühren für das Gericht oder die Kosten, die durch ein Mediationsverfahren entstehen können. Wer eine Rechtsschutzversicherung sein eigen nennt, ist hier deutlich im Vorteil, denn selbige führt dazu, dass die wirtschaftliche Belastung im Falle eines Rechtsstreits deutlich gemildert werden kann.

    Das Risiko, in einen Rechtsstreit zu geraten, ist recht hoch. Ob man dann auch eine Rechtsschutzversicherung braucht, hängt davon ab, wie kostspielig die Sache wird. Viele eher kleine Geschichten kann man auch ohne Versicherung bewerkstelligen. Aber wenn man sich beispielsweise mit seinem Arbeitgeber streitet, weil man den Posten verloren hat, dann hat man die 10.000 Euro für eine Kündigungsschutzklage womöglich gerade nicht über. Auch einen Prozess gegen die Assekuranz wegen einer nicht anerkannten Berufsunfähigkeit oder gegen den Mediziner auf Grund eines Kunstfehlers kann man sich ohne Versicherung gegebenenfalls gar nicht leisten.

    Sie wählen, ob Sie sich als Single versichern lassen, oder mit dem Familienpaket alle Personen geschützt wissen wollen, die mit Ihnen im gemeinsamen Haushalt leben oder zu Ihrer Familie zählen allerdings anderenorts wohnen.

    Aber Vorsicht: Auch bei Concordia ist der Rechtsschutz vielmals nicht mit dem Datum des Versicherungsabschlusses gültig, sondern greift erst nach einer vertraglich festgelegten Wartefrist, die je nach Art der Versicherung entweder drei, oder sechs Monate dauern kann. Generell soll dadurch die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Ausgaben geschützt werden. Die Wartezeit dient vor allem dazu, dass keine Schadensfälle abgesichert werden können, die bei Vertragsabschluss längst bekannt sind.

    Wir haben hier aufgezeigt, wie und wo man zu einem guten Vertrag kommt. Ich rate auf jeden Fall, die Assekuranz nicht allein nach dem Preis auszuwählen, sondern nach der Leistung. Wenn man schon in eine Rechtsschutzversicherung investieren will, sollte man für einen Familientarif die 250 Euro in die Hand nehmen, für den Single (ohne Kinder) liegt der jährliche Aufwand meistens etwa 50 EUR darunter. Besser ist es sich eine umfangreiche Deckung abzuschließen.

    Nach den Bedingungen sollten die Versicherer aber alle Fälle erstatten, bei denen es Aussicht auf Erfolg gibt. Wer versichert ist, sucht sich einen Jurist, denn diesen kann man sich übrigens frei auswählen – und der nimmt dann Kontakt mit der Versicherung auf und trägt die Risikoabwägung vor. Bei komplett aussichtslosen Fällen wird einem wohl schon ein anständiger Rechtsanwalt abraten. Wenn die Versicherung Deckung gewährt, ist er fein raus, denn durch die Versicherungspolice ist garantiert, dass er auch bezahlt wird.

    Stück für Stück: Wenn Sie wissen Sie sind im Recht und wollen das vor Gericht geltend machen, gehen Sie mit einem Rechtsschutz kein Wagnis ein.

    Bei Auseinandersetzungen unter Verkehrsteilnehmern ist der Verkehrsrechtsschutz die richtige Rechtsschutzversicherung. Zu Verkehrsteilnehmern zählen nicht nur Autofahrer, sondern auch Fußgänger und Radfahrer. Ein Verkehrsrechtsschutz kann daher für jeden wichtig werden. Im Falle eines Unfalls kommt zwar in der Regel die Kfz-Versicherung für die Tilgung des Schadens auf. Oftmals ist aber die Schuldfrage streitig und die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen oder Schmerzengeldforderungen ohne juristische Hilfe schwerlich denkbar. Außerdem bei Auseinandersetzungen mit einem Autohändler oder Kfz-Werkstätten stärkt Ihnen die Verkehrsrechtsschutzversicherung den Rücken.

    Ein bedarfsgerecht zusammengestellter Rechtsschutz ist für jeden empfehlenswert, da jeder in einen Rechtsstreit verwickelt werden kann, sei es gezielt oder unbeabsichtigt, selbst- oder fremdverschuldet. Je nach Versicherungspolice beinhaltet der Rechtsschutz dabei Leistungen, die zur Klärung sowohl gerichtlicher als auch außergerichtlicher Streitsachen dienen.

    Nicht allein im privaten Einflussbereich, sondern auch im Job kommt es oft zu Streitigkeiten. Wenn sich diese Streitigkeiten nicht mehr intern lösen lassen und man zu keiner Einigung kommt, steht in vielen Fällen der Gang vor Gericht an. Erhält man zum Beispiel eine Abmahnung vom Dienstherren und hält diese für unbegründet, kann sein Recht jedoch nicht durch persönliche Gespräche durchsetzen, springt der Arbeitsrechtsschutz ein.

    Der Privatrechtsschutz stellt die Grundlage eines Rechtsschutzvertrages dar. Mit einem Vertrag erhalten Sie Rückendeckung, wenn es zu Streitigkeiten im privaten Bereich kommt. Der Privatrechtsschutz springt zum Beispiel bei Kauf- und Dienstleistungsverträgen ein. Ein Arzt behandelt seinen Patienten falsch. Der fordert Schadensersatz? Dann schützt Sie der Privatrechtsschutz.

    Entscheidend zu wissen ist auch, dass der Rechtschutzvertrag nicht für Auseinandersetzungen gilt, die vor Vertragsabschluss begonnen haben. Das heißt, der Rechtsschutz kann nicht prompt nach Vertragsschluss in Anspruch genommen werden. Diese Zeitdauer umfasst in der Regel drei Monate. Haben Sie sich für einen oder mehrere Tarife entschieden, prüfen Sie, wie lange die Sperrfrist für die einzelnen Vertragsbestandteile ausfällt. Auch eine Selbstbeteiligung kann sinnig sein, um die Höhe des zu zahlenden Beitrages zu schmälern. Wählen Sie darüber hinaus die Deckungssumme ausreichend hoch. Experten raten zu einer Versicherungssumme von nicht weniger als 500.000 Euro.

    Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur wenige, wie happig eine Gerichtsverhandlung inklusive aller dazu gehörender Aufwendungen werden kann. Knapp sechzig Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, schon einmal juristische Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich tatsächlich über die Aufwendungen im Klaren. Zwar traut sich ein Drittel der Befragten eine realistische Einschätzung zu, wenn es generell um die Kosten für juristische Auseinandersetzungen geht. Bei der Einschätzung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen siebenundsiebzig Prozent aber völlig verkehrt mit ihren Schätzungen. Das Kostenrisiko bei rechtlichen Streitfällen ist erheblich größer, als 75 % der Befragten erwarten. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie wirklich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen, denn nur 6 % der Befragten liegen richtig mit ihren Einschätzungen.

    Concordia: Was muss beim Abschluss einer Rechtschutz beachtet werden

    Wenn sich schon eine Streitsache ankündigt oder wenn Sie schon mitten in einem solchen sind, brauchen Sie hierfür keine Rechtsschutzversicherung mehr zu beantragen. Dann ist es in aller Regel nämlich zu spät und die Versicherungen übernehmen die Aufwendungen hierfür durchaus nicht.

    Fachkundige Unterstützung und professionelle Rückendeckung jederzeit.

    Vertragen statt klagen: mit Mediation juristische Konflikte ohne Gerichtsverfahren lösen.

    Die Rechtsschutzversicherung begleicht die häufigsten Streitigkeiten und wenn doch ein Prozess verloren wird, übernimmt der Rechtsschutzversicherer die Kosten.

    Nehmen wir an, dass Sie in einen Verkehrsunfall verwickelt werden und sind jedoch nicht der Auslöser. Alsdann unterstützt Sie die Verkehrsrechtsschutzversicherung hierbei, um Ihre Schadenersatzforderungen beim Verursacher durchzusetzen. Sie steht Ihnen auch zur Seite, falls Sie Schwierigkeiten mit der eigenen PKW Versicherung haben. So trägt sie Anwaltshonorare, Unkosten für Expertengutachten oder Gerichtsgebühren – Auslagen also, die schnell mehrere tausend Euro überschreiten können.

    Keineswegs jedwede Sache gilt in der Rechtsschutzversicherung als automatisch versichert. So zahlen nur eine geringe Zahl der Tarife die Ausgaben für Streitigkeiten der versicherten Personen untereinander. Nie und nimmer gilt dies für Klagen, die gegen die Rechtsschutzversicherungsgesellschaft selbst zielen.

    Der umfangreiche Rundumschutz für alle Lebenssituationen. Ob im privaten Bereich, im Verkehr, Beruf oder rund um das Apartment.

    Bei erstmaliger Beantragung einer Rechtsschutzversicherung besteht meistens in den verschiedenen Kategorien eine Wartefrist von drei Monaten.

    Gesucht nach: Privat Rechtsschutz 55plus?

    Hier eine Selektion von Versicherungsanbietern, die Rechtsschutzversicherung überhaupt bieten. Ob der von Ihnen gesuchte Privat Rechtsschutz 55plus von den folgenden Anbietern angeboten wird, sehen Sie im kostenfreien und unverbindlichen Vergleich.

    1. Continentale Privat Rechtsschutz 55plus
    2. BavariaDirekt Privat Rechtsschutz 55plus
    3. KS-AUXILIA Privat Rechtsschutz 55plus
    4. HDI Privat Rechtsschutz 55plus
    5. HUK24 Privat Rechtsschutz 55plus
    6. Bruderhilfe Privat Rechtsschutz 55plus
    7. IDEAL Privat Rechtsschutz 55plus
    8. Württembergische Gemeinde-Versicherung Privat Rechtsschutz 55plus
    9. RU Privat Rechtsschutz 55plus
    10. Axa Privat Rechtsschutz 55plus
    11. Medien Privat Rechtsschutz 55plus
    12. Itzehoer Privat Rechtsschutz 55plus
    13. LVM Privat Rechtsschutz 55plus
    14. Zurich Versicherung Privat Rechtsschutz 55plus
    15. Generali Privat Rechtsschutz 55plus
    16. Debeka Privat Rechtsschutz 55plus
    17. DMB Privat Rechtsschutz 55plus
    18. DEURAG Privat Rechtsschutz 55plus
    19. Advocard Privat Rechtsschutz 55plus
    20. ERGO Privat Rechtsschutz 55plus
    21. Allrecht Privat Rechtsschutz 55plus
    22. ConceptIF Privat Rechtsschutz 55plus
    23. R+V Privat Rechtsschutz 55plus
    24. Roland Privat Rechtsschutz 55plus
    25. VGH Privat Rechtsschutz 55plus
    26. ARAG Privat Rechtsschutz 55plus

    Nicht alle hier dargestellten Versicherungsgesellschaften sind in unseren Versicherungsvergleichen enthalten. Die Datenbank der teilnehmenden Versicherungsgesellschaften finden Sie direkt beim jeweiligen Vergleich. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit. Fernerhin finden Sie im Allgemeinen einige Versicherungsgesellschaften, die unter diversen Namen am Markt auftreten. Von den gegenwärtig in der Bundesrepublik tätigen Versicherungsgellschaften gibt es unseres Wissens 36 Anbieter mit Rechtschutzangeboten.

  • Berufshaftpflichtversicherung – Rundumschutz für Dienstleister und Freiberufler

    Berufshaftpflichtversicherung

    Unter dem Oberbegriff Berufshaftpflichtversicherung werden Haftpflichtversicherungen für unterschiedlichste Berufsgruppen zusammengefasst, die sich im Detail deutlich unterscheiden können. Das verwundert nicht, denn eine Hebamme muss sich gegen gänzlich andere Risiken absichern als ein Steuerberater. Wichtig ist in jedem Fall zu wissen, dass die private Haftpflichtversicherung keine Schäden abdeckt, die in Ausübung einer beruflichen Tätigkeit verursacht werden. Somit ist es schon fast eine Pflicht, den Abschluß einer Berufshaftpflicht nicht nur in Erwägung zu ziehen, sondern diese sogar zwingend abzuschließen.

    Wie sind Vermögenschäden versichert?

    Obligatorisch ist der Abschluss einer solchen Versicherung zunächst in vielen freien Berufen, in denen Kunden durch eine mögliche Fehlberatung Vermögensschäden entstehen können.

    Der Begriff des Vermögensschadens sorgt bisweilen für ein wenig Verwirrung. Vermögensschäden im rechtlichen Sinne sind solche Schäden, bei denen der Vermögensverlust nicht Folge eines anderen Schadens ist, also keine Sach- oder Personenschaden vorliegt. Man spricht hier von sog. echten Vermögenschäden. Für einige Berufsgruppen ist diese Versicherung im Rahmen der Berufsausübung gesetzlich vorgeschrieben. Andere Berufsgruppen können jedoch auch echte Vermögenschäden verursachen. Eine konkrete Prüfung vor Antragsstellung ist hier sehr zu empfehlen.

    Für spezielle Berufsgruppen der dienstleistenden Berufe bieten die Versicherungen spezielle Branchenlösungen an. Diese bieten sehr umfassenden Versicherungsschutz und müssen zudem nicht einmal teuer sein.

    Andere gewerbliche Berufsgruppen, wie z.B. Händler oder auch Handwerker, benötigen im wesentlichen eine Betriebshaftpflichtversicherung. Hier sind vordergründig sog. unechte Vermögenschäden mitversichert. Dies sind Vermögenschäden, die infolge eines versicherten Personen- oder Sachschadens angerichtet werden können.

    Wie sieht es mit Angestellten aus?

    Jede Firma, jeder Selbständige, Freiberufler oder Gewerbetreibende, der Angestellte führt, sollte eine speziell zugeschnittene Berufshaftpflichtversicherung besitzen. Kann man doch fahrlässige Fehler andere Personen persönlich in solchen Fällen nicht ausschließen. Schnell trägt der Firmeninhaber die Verantwortung für mögliche Schadenersatzansprüche.

    Ein Versicherungsvergleich lohnt sich auch hier.

    Das Internet hat den gesamten Versicherungsmarkt in Bewegung gebracht, die Berufshaftpflichtversicherung bildet hier keine Ausnahme. Ein Versicherungsvergleich kann online schnell durchgeführt werden, der Kunde erhält so eine Übersicht über mögliche Angebote.

    Was Spezialangebote von Berufshaftpflichtversicherungen bieten?

    Berufshaftpflichtversicherungen gehen in vielen Fällen weit über den Versicherungsschutz einer normalen Betriebshaftpflicht drüber hinaus. Nachfolgende Deckungsmerkmale seien auszugsweise genannt:

    • gesetzliche und vertragliche Haftpflichtansprüche
    • Weltweite Deckung
    • integrierte Berufshaftpflichtversicherung
    • Büro- und Betriebshaftpflichtversicherung
    • Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung
    • Mitversicherung von Ansprüchen aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
    • Vergütungs- und Strafrechtsschutz
    • die Verletzung von Schutz- und Urheberrechten
    • Schäden durch verzögerte Leistungserbringung
  • Prämiensteigerungen in der Wohngebäude Versicherung

    Hagel-Schäden, Sturm- und Hochwasserschäden führten im Jahr 2013 zu hohen Schadenzahlungen bei den Gebäudeversicherungen.
    Der GDV – Gesamtverband der Versicherungswirtschaft – berechnete eine Gesamtschadenhöhe von ca. 2.7 Mrd EUR durch Hagelschäden im Jahr 2013.
    Hinzu kam das Hochwasser im Juni, welches den Gebäudeversicherern rund 1.8 Mrd Euro kostete.

    Die Häufigkeit von witterungsbedingten Großschäden für die Assekuranzen stieg in den letzten Jahren kräftig an. Zu erinnern sei hier an das Elbehochwasser in 2002 sowie 2013 oder das Sturmtief Kyrill im Jahr 2007.

    Eigentümer von Wohngebäuden, die in solchen Schadensitationen Leistungen aus ihrer Gebäudeversicherung erhalten haben, konnten sich glücklich schätzen. Die Folgen dieser Katastrophen und der damit im Zusammenhang stehenden immensen Schadenssummen legen die Gebäudeversicherungen nun in Form von Prämienerhöhungen auf den Versicherungskunden um.
    So sind Preiserhöhungen in den Prämien zur Gebäudeversicherung von bis zu 30% keine Ausnahme.

    Neben dem Drehen an der Preisspirale trennen sich jedoch auch immer mehr Versicherer von sogenannten schlechten Risiken.
    Das sind meist Versicherungsbestände mit schlechten Schadenverlauf. Das Schwierigkeit hierbei ist, dass Kunden mit vorschadenbelasteten Verträgen nach einer Kündigung ihres
    Versicherers nur schwer vergleichbaren neuen Versicherungsschutz am Markt erhalten. In den meisten Fällen ist dies nur mit Vereinbahrung einer höheren Selbstbeteiligung und einem entsprechenden Prämienzuschlag möglich.

    Der Versicherer ERGO trennte sich bspw. von mehr als 100 000 Gebäude Versicherungsverträgen durch Kündigung. Andere Gebäudeversicherer werden diesem Trend folgen.

    Vielen Kunden ist nur wenig bekannt, welche Risiken in ihren Immobilien stecken. Insbesondere bei Immobilien mit älterem Baujahr zeigen sich Schwächen für Schäden infolge maroder Wasserleitungen.

    Schon heute steigt die Zahl der Kundenbeschwerden infolge schleppender Schadenbearbeitung der Gebäude Versicherer. Egal ob in einzelnen Fällen die Wohngebäude Versicherer einfach auf Zeit spielen, erstmal Regulierungen pauschal ablehnen oder mit fragwürdigen Abschlägen dann doch regulieren.

    Unter Experten ist man sich einig: Die bisher gewohnten „moderaten“ Preise in der Gebäude Versicherung gehören nach und nach der Vergangenheit an.

    Welche Konsequenzen hat dies für den Kunden

    Grundsätzlich werden die Versicherungsprämien in der Gebäudeversicherung auch in den nächsten Jahren auf breiter Front steigen.
    Wer einzig Wert auf einen billigen Preis legt – der könnte mit Sicherheit in Zukunft damit nicht gut beraten sein.
    Zeigt sich doch die Güte der abgeschlossenen Gebäude Versicherung oftmals erst im Schadenfall. Und hierbei geht es oftmals nicht nur um Kleingeld. Schnell sind Schadenssummen im 4-stelligen Bereich angesiedelt. Grundsätzlich hilft ein unabhängiger Versicherungsvergleich der Wohngebäudeversicherung und der Rat eines Experten. So hat man beides: Einen preiswerten Versicherungsschutz und den eigenen Wünschen angepasste risikogerechte Konditionen im Vertragswerk.

  • Düsseldorfer ARAG wartet mit neuen Rechtsschutz für Vermieter auf

    Für eine Vielzahl Versicherer steht das Anbieten einer Vermieterrechtsschutz nicht im Focus der Geschäftspolitik. Häufige Schadenfälle und teilweise hohe damit im Zusammenhang stehende Prozeßkosten machen diese Sparte für den einen oder anderen Versicherer uninteressant.

    So kann die Auswahl von interessanten und auch preiswerten Vermieter Rechtsschutz Versicherungen derzeit als durchaus überschaubar bezeichnet werden. In Online-Vergleichen findet man im preiswerten Segment vorrangig Gesellschaften wie DEURAG, Rechtsschutz Union oder die Hamburger AdvoCard. Ergänzt werden diese Angebote von Deckungskonzepten der DEGENIA sowie des Maklerpools KAB.

    Hingegen zeigt die Düsseldorfer ARAG mit Einführung der Tarifwelt 2014 erneut ihre Stärke im Bereich der Rechtsschutzversicherungen – hier insbesondere die Vermieterrechtsschutzversicherung betreffend.

    Vermieter von Mehrfamilienhäusern aber insbesondere auch Vermieter von Mischobjekten – also Objekte mit vermieteten Wohn- und Gewerbeeinheiten – finden in den Angeboten der ARAG bereits seit einigen Jahren umfassenden und preiswerten Versicherungsschutz. Das Düsseldorfer Unternehmen hat nun mit Einführung der neuen Tarifwelt 2014 die Angebotspalette der Vermieter Rechtsschutz stark erweitert. Sie beginnt mit dem Aktiv-Rechtsschutz Immobilie BASIS für den risikobewußten
    Kunden und setzt sich über den bisher bereits bekannten Komfort Tarif bis hin zum Premium Tarif, für den anspruchsvolleren Kunden fort.

    Der gebotene Aktiv-Rechtsschutz Immobilie BASIS bietet ausschließlich Versicherungsschutz für die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Mieter und Vermieter. Die Honorarkosten einer außergerichtlichen Tätigkeit des Rechtsanwaltes werden somit nicht übernommen und müssen vom Versicherungsnehmer selbst getragen werden.

    Im Besonderen erwähnenswert ist der neu gebotene Tarif „Aktiv-Rechtsschutz Immobilie Premium“. Im Unterschied zu den sonst üblichen Vermieterrechtsschutzversicherungen, bietet dieser Tarif interessante zusätzliche
    Absicherungen. So gelten auch ohne Wartezeit Streitigkeiten aus Vertrag, die in direktem Zusammenhang mit dem Wohn- /Gewerbeobjekt stehen, als versichert. So sind bspw. Streitigkeiten im Zusammenhang mit
    Handwerkerrechnungen oder Dienstleistern (z.B. Hausmeister, Reinigungsfirma, Gärtner) oder auch Verträge mit Versorgern rund um die vermietete Immobilie versichert.

    Weitere Verbesserungen sind:
    – Bauherren-Rechtsschutz, für baurechtliche Streitigkeiten rund um den An-, Um- oder Neubau der versicherten vermieteten Wohneinheit
    – Verwaltungs-Rechtsschutz, bei Streitigkeiten vor deutschen Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichten
    – Rechtsschutz im Zusammenhang mit einmaligen Anlieger- und Erschließungskosten

    Wird die Wirksamkeit des Mietvertrags oder einzelner Mietvertragsklauseln als strittig angesehen, gilt Versicherungsschutz selbst dann, wenn der Mietvertrag bis zu 3 Monate vor Abschluß der Rechtsschutzversicherung für Vermieter unterzeichnet wurde. Dies kann z.B der Fall sein, wenn sich erst nach dem Einzug heraustellt, dass die Wohnungsgröße nicht den Angaben im Mietvertrag entspricht.

    Egal ob BASIS-Tarif, Komfort-Tarif oder Premium-Tarif, abgerundet werden die Versicherungsleistungen mit diversen Serviceleistungen.
    – ARAG JuraTel, für die telefonische Beantwortung von Rechtsfragen
    – Bauherren-Telefon, für Fragen rund ums Baurecht, den Neu-, An- oder Umbau ihrer versicherten Immobilie betreffend
    – Rechtsschutz in Mediationsverfahren
    – ARAG Online-Forderungsmanagement, für das schnelle Eintreiben von nicht strittigen Forderungen
    – ARAG Online Rechts-Service mit über 1000 Musterschreiben und Musterverträgen

    Anhand unseres Versicherungs-Vergleiches ist es Ihnen möglich Preise und Leistungen von Vermieterrechtsschutzversicherungen zu vergleichen.

  • Ab sofort ! Günstiger Vermieterrechtsschutz

    Die DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG – seit Ende 2008 Tochterfirma der Signal Iduna Gruppe – hat zum 01.10.2013
    eine grundlegende Vereinfachung der Berechnung zum Vermieter Rechtsschutz für Wohnimmobilien eingeführt.

    Nach Information der Gesellschaft will man damit den Wünschen und Nachfragen von Vermittlern
    zu einer leichteren Preisermittlung Rechnung tragen.

    Künftig existieren in den zwei Tarifgruppen SB-Vario und Standard jeweils 2 Festpreise.
    Vermietete Wohnungen bis 6000 EUR Brutto Jahresmiete und vermietete Wohnungen mit einer Bruttojahresmiete von mehr als 6.000€.
    Damit ist der Abschluß einer Vermieterrechtsschutzversicherung für vermietete Wohnimmobilien schon ab 109 Euro je Wohneinheit möglich und stellt damit eine überaus preiswerte Versicherung dar.

    Neu ist hingegen diese Pauschalkalkulation nicht. Bereits Gesellschaften wie Rechtsschutz Union, Degenia oder die KAB
    mit dem Züricher Rechtsschutz für Vermieter, bieten seit Jahren diese verbraucherfreundliche Pauschalkalkulation je vermietete Wohneinheit.
    Versicherungskunden dieser Anbieter profitieren beim Abschluß einer Vermieterrechtsschutzversicherung doppelt.

    1. Ein oftmals sehr preiswerter Versicherungspreis – insbesondere bei Bruttojahresmieten oberhalb 5.000Euro pro Jahr.
    2. Die Bruttojahresmiete setzt sich in der Regel aus der Nettokaltmiete und allen anderen über den Vermieter abgerechneten Mietnebenkosten zusammen.
      Erhöhen sich die Beträge in den Mietnebenkosten, dann führt dies zwangläufig in der Rechtsschutzversicherung zu einer Steigerung der Versicherungsprämie.
      In Tarifen mit Pauschalprämien entfällt im Wesentlichen diese Regulierung der Prämien an die Bruttojahresmiete. Der Versicherungskunde
      kann somit sicherer kalkulieren.

    Aufgewertet wird jeder Vertrag der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG
    durch die breit gefächerten Serviceleistungen, welche gebührenfrei oder zu Vorzugskonditionen vom Versicherungskunde in Anspruch genommen werden können.

    – unabhängige anwaltliche Beratung am Telefon ohne Anrechnung der Selbstbeteiligung. Die Beratung erstreckt sich auf jegliche Rechtsgebiete, unabhängig vom Umfang des bestehenden Versicherungsvertrages. Zudem kann über die Online-Rechtsberatung ebenfalls ohne Anrechnung
    der Selbstbeteiligung schriftliche Auskunft in sämtlichen Rechtsgebieten eingeholt werden.

    – Anspruch Plus – das Forderungsmanagment der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG für fällige, unbezahlte und unstrittige Rechnungen.

    – Auskunft Plus – die Wirtschaftsauskunft über die Bonität zu potenziellen neuen Mietern

    Laut Vermittlerbefragungen und div.Marktanalysen gehört die DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG mit zu den beliebtesten Rechtsschutzversicherern bei den Vermittlern.
    Der Hauptsitz des Versicherers befindet sich in Wiesbaden. Die bisherige Signal-Iduna Rechtsschutzgesellschaft ALLRECHT wurde
    rückwirkend zum 01.01.2010 auf die DEURAG Rechtsschutzversicherung verschmolzen. Damit ist die DEURAG Rechtsschutzversicherung, nach eigenen Aussagen, der 8.-größte Rechtsschutzanbieter am deutschen Markt.

    Eine unkomplizierte Vergleichsberechnung zeigt führende Rechtsschutzversicherungen im Vermieterrechtsschutz auf folgenden Seiten:
    www.finanzprofit.de

  • Preisvergleich Rechtsschutz Vermieter

    Mit einem umfangreichen Vermieter Rechtsschutz Vergleich verschaffen Sie sich als Eigentümer einer Immobilie, die Sie vermieten wollen, Überblick über den Markt für solche Versicherungen. Grundsätzlich ist ein solcher Vergleich der Vermieterrechtsschutz Versicherung in jedem Fall sinnvoll, da man auf diese Weise den Kostenaufwand für den Vermieter durch einen vergleichsweise günstigen Monatsbeitrag überschaubar hält, ansonsten dann auf den Vermieter zukommen können.

    Grundsätzlich sollte man beim Vermieter Rechtsschutz Vergleich darauf achten, welche Leistungen im Versicherungsschein enthalten sind. Generell umfassen die Bedingungen meist den vom Versicherungsnehmer vermieteten Wohnraum, der im Vertrag präzisiert wurde. Wenn dem Vermieter ein Mehrfamilienhaus komplett gehört, müssen im Normalfall gewöhnlich alle sich darin befindlichen Wohneinheiten versichert werden. Wer hierbei Ausnahmen machen möchte, sollte beim Vergleich darauf achten.

    Differenzen unter Mieter und Vermieter sind keine Seltenheit. Streitpunkte sind oft zu hohe Nebenkosten oder Reparaturen, über die beide Parteien andere Auffassungen haben. Andere Streitpunkte sind Mieterhöhungen oder auch Kündigungen wegen Eigenbedarfs.
    Sollte es tatsächlich zu einem Rechtsstreit mit einem Mieter kommen, können sich die Kosten hierfür schnell auf relativ hohe Beträge summieren. Dazu gehören auch die Kosten für Rechtsanwälte oder Gutachten sowie für einen Prozess.

    Bei einem gründlichen Vermieter-Rechtsschutz-Vergleich wird man feststellen, dass diese Punkte abgesichert werden können. Die Versicherung deckt sämtliche Kosten im Rahmen eines Rechtsstreits bis hin zu einer möglichen Räumungsklage.

    Man sollte beim Vermieterrechtsschutz-Vergleich darauf achten, dass es Unterschiede zwischen Versicherungen für Wohnungen und für Gewerbeimmobilien gibt. Der Vermieter-Rechtsschutz-Vergleich stellt sich bei der Vermietung von Gewerbeflächen deutlich schwieriger dar, da es hier häufig um sehr individuelle Mietverträge geht.
    Als Vermieter von Wohneigentum ist ein Vergleich der Vermieterrechtsschutz-Versicherung dringend anzuraten, um sich vor der Unterzeichnung des Mietvertrages umfassend abzusichern. So können Sie bösen Überraschungen vorbeugen, letztendlich ist die Gesetzgebung meist auf der Seite der Mieter und macht es daher erforderlich sich bei rechtlichen Auseinandersetzungen mit dem Mieter einen Rechtsbeistand leisten zu können.

    Einfach und schnell verglichen ist hier

  • Vergehen oder Verbrechen – Versicherungsschutz im Spezialstraf Rechtsschutz

    Ob in Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit, im Beruf oder im privaten Bereich, schnell kann man sich einer strafrechtlichen Anschuldigung ausgesetzt sehen. Hinzu kommen viele neue Gesetze, Richtlinien und Verordnungen aber auch verstärkte behördliche Kontrollen sowie eine erhöhte Anzeigebereitschaft in der Bevölkerung, führen zu einem Anstieg der der Ermittlungs- und Strafverfahren.
    Die Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden, wie Polizei, Zoll oder Steuerfahndung, ist es, jedem Hinweis einer Straftat nach dem sog. Legalitätsprinzip nachzugehen.
    Hierbei werden im deutschen Strafrecht zwischen Verbrechen – Taten und, Vergehen – Taten unterschieden.

    Vergehen sind Straftaten, die nach dem Gesetz eine Geldstrafe oder Freiheitsentzug auch von weniger als 1 Jahr zu Folge haben.
    Beispiele für Vergehen:

    • Unterschlagung § 246
    • Bestechlichkeit u. Bestechung im geschäftlichen Verkehr § 299
    • Verletzung der Unterhaltspflicht § 170
    • Fahrlässige Tötung § 222
    • Nötigung,
    • Erpressung,
    • Körperverletzung,
    • unterlassene Hilfeleistung,
    • Steuerhinterziehung,
    • unerlaubter Umgang mit Abfällen,
    • unerlaubter Handel mit Betäubungsmittel

    Verbrechen hingegen sind schwere Straftaten. Für diese sieht der Gesetzgeber eine Freiheitsstrafe von mindestens 1 Jahr und mehr vor.
    Beispiele für Verbrechen:

    • Meineid,
    • Mord § 211
    • Sexuelle Nötigung, Vergewaltigung § 177
    • Misshandlung von Schutzbefohlenen § 225

    Der in der Rechtsschutzversicherung automatisch mitversicherte Strafrechtsschutz schützt nur bei Vergehen, solange dem Versicherungskunden fahrlässiges Verhalten vorgeworfen wird. Demgegenüber sind jedoch etwa 2/3 aller strafbarer Handlungen sogenannte Vorsatzvergehen.

    Da für die Einleitung eines Strafverfahrens der bloße Vorwurf einer Tat ausreicht, können einem auch schnell schwere Vorwürfe treffen.

    Hier hilft der Spezialstrafrechtsschutz . Dieser kann als Zusatzbaustein zu einer Privatrechtsschutzversicherung oder einer Firmenrechtsschutzversicherung integriert werden und bietet bei den meisten Rechtsschutzanbieter Versicherungsschutz bei Vergehen des Strafrechtes.

    Jedoch versichern die meisten Versicherer im Spezial-Strafrechtsschutz nur strafrechtliche Vergehen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit. Mögliche angeschuldigte Straftaten im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit oder auch im Privatbereich, sind hier nicht versichert. Um auch in solchen Fällen Versicherungsschutz in Anspruch nehmen zu können, ist es ratsam, die Angebote der Rechtsschutz Versicherern vor Vertragsabschluß genau zu prüfen.

    So sichert beispielsweise die KS Auxilia, der Roland Rechtsschutz, die Rechtsschutz Union oder D.A.S. neben dem beruflichen Lebensbereich auch das Ehrenamt und den Privatbereich, also alle Lebensbereiche, ab.

    Was ist jedoch bei dem Vorwurf eines Verbrechens? Nur wenige Rechtsschutzanbieter bieten hier im Vorfeld über den SSR Versicherungsschutz. So versichert die Auxilia auch beim Vorwurf von Verbrechen – Taten.

    Eines ist jedoch bei allen Rechtsschutz Versicherern gleich: Bei einer vorsätzlichen Verurteilung entfällt rückwirkend der Versicherungsschutz. Demgegenüber übernehmen z.B. die KS Auxilia und D.A.S. auch die Kosten, wenn eine Verurteilung wegen
    Vorsatz erfolgt und das Verfahren durch einen rechtskräftigen Strafbefehl abgeschlossen wird.

    In der Regel sieht die Spezial-Straf-Rechtsschutz (SSR) eine Kostenerstattung von Honorarvereinbarungen mit Rechtsanwälten über den Rahmen des RVG vor.
    Der Rechtsschutz gilt sogar für vor Versicherungsbeginn eingetretene Vorfälle, soweit ein Ermittlungsverfahren noch nicht eingeleitet wurde.

    Speziell für gewerblich Tätige und Selbstständige besteht die Möglichkeit des Abschlusses einer speziellen Spezial-Straf-Rechtsschutz Police (SSR) für die unternehmerische Tätigkeit. Hier geht der Versicherungsschutz über die des Spezial-Strafrechtsschutzes hinaus.

    Weitere Informationen sowie einen Vergleich finden Sie unter
    www.rechtsschutz-dienst.de

  • Arbeitsrechtsschutz – der hohe Preis einer Briefmarke

    Die KS AUXILIA informierte über einen erneuten Schadenfall in der Firmenrechtsschutzversicherung für Ärzte und Heilberufe und dass auch eine vermeintlich „normale“ Kündigung zu erheblichen Aufwendungen führen kann.

    Arbeitgeber zu sein, ist nicht immer eine leichte Aufgabe.
    Es kommt leider auch vor, das man sich von einem Arbeitnehmer trennen muss.
    Falls triftige Gründe vorliegen, erscheint eine Aufhebung des Arbeitsverhältnisses einfach und problemlos.

    Ein niedergelassener Arzt beschäftigt mehrere Arzthelferinnen.
    Zwischen dem niedergelassenen Arzt und seinen Angestellten wird das Klima immer frostiger. Irgendwann kommt dem niedergelassenen Arzt zu Ohren, dass sie in Gegenwart von Patienten über ihn und seine Arzt-Praxis lästert und u.a. seine Fähigkeit in Zweifel zieht.
    Als sich die betroffene Zahnarzthelferin ungeniert an Briefmarken der Praxis im Wert von 2,75 € bedient, platzt dem niedergelassene Arzt der Kragen. Er kündigt der Zahnarzthelferin fristlos, aufgrund der unsicheren Rechtslage zusätzlich ordentlich. Sie verdient rund 2.500,- Euro im Monat.

    Die Arzthelferin erhebt Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht. Sie ist der Ansicht, dass sowohl die außerordentliche als auch die ordentliche Kündigung mangels Kündigungsgründe unwirksam seien.
    Eine einvernehmliche Einigung der Parteien scheitert. Das Arbeitsgericht stellt folgendes fest. Die ordentliche Kündigung sei wirksam, da Ihr Kunde keinen Kündigungsgrund braucht.
    Hintergrund ist, dass die Praxis nicht mehr als 10 Arbeitnehmer hat und das Kündigungsschutzgesetz demnach nicht anzuwenden ist.

    Allerdings ist das Gericht der Auffassung, dass die außerordentliche Kündigung nicht ausreichend begründet wurde. Sie ist deshalb unwirksam.

    Im Folgenden geht der rechtsschutzversicherte niedergelassene Arzt in Berufung. Er ist sich sicher, dass die Urteilsfindung des Gerichts fehlerhaft ist.
    Das Gericht hätte ihm einen Hinweis erteilen müssen, dass er für den Diebstahl der Briefmarken Zeugen benennen könne.
    Vor dem Landesarbeitsgericht einigen sich die Parteien auf eine Abfindung. Keine Einigung wird bei der Frage erzielt, wer die Kosten für die Berufung tragen muss.
    Das Gericht entscheidet, dass der klagende Arzt zahlen muss. Er hätte die Revision trotz seiner Zeugen aller Voraussicht nach verloren.

    Dank einer frühzeitig abgeschlossenen Heilberuferechtsschutz, konnte die Auxilia Rechtsschutz – in einem ähnlich gelagerten Fall – ihrem Kunden helfen.
    Für die 1. Instanz fielen Anwalts- und Gerichtskosten in Höhe von 1.415,50 Eur an. Die zweite Instanz schlug mit 2.418,06 Eur zu Buche.
    Zudem mußte der Arzt die Anwaltsgebühren der Gegenseite für die 2. Instanz erstatten, zusätzlich 1.886,86 €.

    Insgesamt beliefen sich die Gebühren auf 5.720,42 Euro. Dank einer zuvor abgeschlossenen Firmenrechtsschutz entstand auf seiten des Zahnarztes ausschließlich eine Kostenbelastung von
    250 Eur, den Rest der Rechtskosten in Höhe von 5.470,42 Eur übernahm seine Firmenrechtsschutz .

    Die Leistungsart Arbeitsrechtsschutz bei Geschäftskunden ist im Firmenrechtsschutz enthalten.

    Interessante weiterführende Informationen zum Rechtsschutz für Heilberufe inklusive eines Rechtsschutzvergleiches für Heilberufe zeigt Ihnen Vorsorgevarianten für Ihr Unternehmen auf.

  • Unfall Versicherung – die bedeutende Abdeckung

    Unfälle passieren schnell und die etwaigen Folgen sind gesundheitliche Einschränkungen, die mit einer Senkung des gewohnten Lebensstandards verbunden sind.
    So sind Sprunggelenkverletzungen im Sport sowie Stürze in der häuslichen Umgebung keine Rarität. Jedes Jahr ereignen sich annäherungsweise 8 Millionen dieser Unfälle.

    Was ist ein Unfall?

    Doch nicht jeder Unfall wird vonseiten der Versicherern als Unfall akzeptiert. Ein Unfall liegt dann vor, wenn eine Person schlagartig durch ein von extern auf ihren Körper einwirkendes Ereignis widerwillig eine Gesundheitsschädigung erfährt. Selbst wenn durch Überanstrengung an Gliedmaßen oder Rückgrat Gelenke verrenkt werden oder Muskeln, Sehnen oder Bänder gezerrt oder zerrissen werden liegt versicherungsrechtlich ein Unfall vor.
    Krankheiten hingegen sind nicht versichert.

    Oft sind gesundheitliche Benachteiligungen Folgeerscheinung eines Unfalls, die gekoppelt sind mit einer Minderung des geläufigen Lebensniveaus bis hin zum Wegfall der Arbeitskraft, im schlimmsten Fall für ewig. Im Rahmen eventuell erforderliche Wiedereingliederungsmaßnahmen fallen hohe monetäre Aufwendungen an.

    Lücke in der Versorgung mit einer privaten Unfallversicherung schließen

    Im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung sind Unfälle im Job, im Kindergarten, in der Bildungsinstitution bzw. Uni abgesichert. Dabei zählen der geradlinige Hin- und Rückweg. Folglich sind die Leistungen der gesetzlichen Unfall Versicherung vorrangig medizinische bzw. berufsfördernde Schritte, die zur schnellen Wiederkehr ins Arbeitsleben dienen sollen. Diese Leistungen beziehen sich ebenso auf Lohnersatz- oder Entschädigungszahlungen. Hingegen ist man in der gesetzlichen Unfall Versicherung nicht bei Unfällen in der Freizeit bzw. Haushalt versichert. Doch speziell hier geschehen knapp 71 Prozent aller Unfälle. Die private Unfallversicherung füllt hier die Lücke. Jene sichert die Zeit ab, in der kein Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfall Versicherung existiert, und das beruflich und auch privat, global und rund um die Uhr. Sie komplettiert die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung vollkommen.

    Hierzu bietet ein Versicherungsvergleich auf https://www.finanzprofit.org auf einfache Weise jedem Interessenten die Möglichkeit, diesen wichtigen Unfallschutz für sich selbst zu berechnen. Und wer hierzu weitere Fragen hat – ein Anruf genügt und Experten helfen Ihnen auch gern weiter.

  • Informationen zur Haftpflicht für Ihr Anwesen

    Die Kalkulation für die eigenen vier Wände ist hypothetisch unter Dach und Fach, die Möbel haben schon ihren Ort bekommen und auch das Budget steht. Jetzt ist nur noch die Frage, welche Grundstücksversicherungen benötige ich als Besitzer eines Hauses, um unbesorgt unter dem eigenen Dach wohnen zu können?

    Lt. Gesetz werden Ihnen als Eigentümer eines Ein- oder Mehrfamilienhauses bestimmte Sicherungspflichten zum Schutz von Dritten auferlegt. Zu diesen Verpflichtungen gehört die Unterhaltung von Haus und Grundstück, die Beräumung der Fußwege im Winter außerdem die Säuberung und ausreichende Beleuchtung des Anwesens. Wird zum Beispiel nicht gestreut und es kommt ein Dritter zu Schaden, wird sich der Besitzer des Grundstückes mit seinem Vermögen verantworten müssen. An diesem Punkt zahlt sich eine Haftpflicht für Ihr Anwesen aus. Speziell in der Winterzeit, wenn ein Spaziergänger vor der Haustür stürzt oder ein herunterfallender Dachziegel trifft ein abgestelltes Automobil.

    Die Medien-Versicherung a.G. aus Karlsruhe bietet eine leistungsstarke Haftpflichtversicherung an. Im Komfort-Tarif ist diese Grundstückshaftpflicht bei eigener Nutzung eines Eigenheimes oder eines zu Wohnzwecken selbst genutzten ZFH schon eingeschlossen. Werden aus dem versicherten Gebäude bzw. Grundstück jedoch noch dazu Einnahmen aus Verpachtung oder Vermietung erzielt, muss ein zusätzlicher Schutz abgeschlossen werden.

    Wenn sie einen Öltank auf Ihrem Grundstück oder in Ihrem Eigenheim haben, sollte eine Gewässerschaden Haftpflichtversicherung abgeschlossen sein. Nach dem Wasserhaushaltsgesetz haftet jeder Eigentümer eines Öltanks für alle Schäden, unabhängig vom Verschulden. Wenn das Gesamtfassungsvermögen eines oberirdischen Heizöltanks 5.000 Liter nicht übersteigt, ist dieses Risiko in der privaten Haftpflicht
    vieler Haftpflichtversicherer mit enthalten. Bei größeren bzw. unterirdischen Anlagen müssen diese gegen Prämienzuschlag im Versicherungsschein mit eingeschlossen werden.