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  • Versicherungsschutz für Auswanderer

    Jede Woche läuft im Fernsehen eine Auswanderer-Sendung. Sie zeigen auf, dass immer mehr Menschen ihre Heimat verlassen. Ein Trend, der in der heutigen globalisierten Welt kaum noch aufzuhalten ist. Die Gründe dafür sind verschieden, bei manch einem erfordert es ser Job, eine Tätigkeit im Ausland aufzunehmen und mit der ganzen Familie tausende Kilometer weit wegzuziehen, Studenten suchen sich einen Praktikumsplatz im Ausland und einige Rentner möchten ihren Lebensabend in wärmeren Ländern verbringen. Was viele dabei allerdings ganz vergessen, ist die soziale Absicherung im Ausland. Hier kommt der Makler in’s Spiel, er kann den Kunden auf diese Lücken hinweisen und gleichzeitig Alternativen aufzeigen. Das kommt beim Kunden gut an und außerdem kann er sie somit auf lange Zeit binden.

    Besinders hoher Beratungsbedarf besteht beim Thema Krankenversicherung, denn vielen Auswanderern ist nicht klar, dass die normale Reisekrankenversicherung keinen Schutz für längere Zeit bietet, sondern nur für 6 Wochen. Wenn man also die Absicht hat, für lange Zeit ins Ausland zu gehen, genötigt man eine spezielle private Auslandskrankenversicherung, wobei hier das Höchstaufnahmealter bei 65 Jahren liegt.

    Man sollte aber zuerst abklären, ob in dem jeweiligen Land überhaupt eine Sozialversicherungspflicht besteht, wenn man seinen Wohnsiczt in Deutschland gänzlich aufgibt und ob es zwischen Deutschland und dem Auswandererland ein Sozialversicherungsabkommen gibt. Doch aufgepaßt, gerade in Ländern mit einem nationalen Gesundheitsdienst klafft die Lücke zum Versorgungsniveau in Deutschland gewaltig auseinander.

    Auch bei der Arbeitslosenversicherung gibt es Beratungsbedarf für den Makler. In Deutschland bekommt man nur Unterstützung, wenn man zwei Jahre vor der Arbeitslosigkeit mindestens 1 Jahr Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt hat. Wenn der Auswanderer jetzt länger als 2 Jahre im Ausland verweilt, riskiert er seinen Schutz, vor allem außerhalt der EU und fällt schließlich am Ende in Hartz IV. In diesem Fall ist es ratsam, eine private Arbeitslosenversicherung abzuschließen.

    Weiterhin sollten Auswanderungswillige mit ihrem Finanzberater prüfen, ob es bei Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherungen für bestimmte Staaten Ausschlüsse gibt oder evtl. Klauseln enthalten sind, dass eine Berufsunfähigkeit oder ein Todesfall nur von einem deutschen Arzt bestätigt werden darf.

  • Kombination private BUZ mit RürupRente

    Wer mitten im Berufsleben steht, denkt nicht an Krankheit oder Unfall.Dabei sollte man aber wissen, dass jeder vierte Berufstätige wegen Erkrankung vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheidet. Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache dafür gefolgt von Rückenleiden und Unfällen.

    Nach der Rentenreform 2001 müssen sich Selbständige und die nach 1961 Geborenen auf härtere Zeiten gefasst machen, denn die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente gibt es nicht mehr. sie wurde ersetzt durch eine Erwerbsminderungsrente. Im Fall einer Berufsunfähigkeit spielt der ausgeübte Beruf keine Rolle mehr, mann muss jede mögliche Tätigkeit annehmen, auch wenn diese der beruflichen Qualifikation nicht entspricht.

    Die Höhe der Rente richtet sich nach der Anzahl der Stunden, die man noch arbeiten kann:

    • 0-3 Stunden am Tag: max. 38 % des letzten Bruttogehaltes
    • 3-6 Stunden am Tag: max. 19 % des letzten Bruttogehaltes
    • mehr als 6 Stunden am Tag: keinen Euro

    Selbständige verfügen über keine gesetzliche Grundsicherung. Dies gilt auch für Freiberufler wie Ärzte, Apotheker und Rechtsanwälte. Sie erhalten nur bei einer 100 %gen Berufsunfähigkeit Leistungen aus ihrem berufsständischen Versorgungswerk.

    Eine private Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung ist somit die einzige Möglichkeit für eine Altersvorsorge. Durch die Kombination mit der Rürup-Rente kann man diese vom Staat steuerlich fördern lassen. Man setzt ganz einfach die eingezahlten Beiträge von der Steuer ab. Bei Singles sind es bis zu 20.000 €,bei Ehepartners bis zu 40.000 € im Jahr. Allerdings ist zu beachten, dass die steuerliche Förderung nur dann eintritt, wenn max. 49 % der Beiträge in die BUZ fließen und mindestens 51 % für den Aufbau der Altersrente verwendet werden.

  • Mögliche Pleiten für Gesetzliche Krankenversicherung

    Die Gesetzlichen Krankenkassen gehen am Stock. Die finanzielle Situation bei einigen Krankenkassen ist alarmierend, die ersten stehen sogar schon der der Insolvenz. Ärzte streiken, weil sie mehr mit der Bürokratie beschäftigt sind als mit ihren Patienten. Und was macht die Politik? Gesundheitsminister Rösler möchte jetzt sparen bei Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern, bei Apotheken sowie bei der Pharmaindustrie. Jedoch wird das wenig helfen, schon gar nicht den Krankenkassen, die sowieso schon krank sind. Die City-BKK mit ihren 200.000 Mitgliedern (mehr als die Hälfte der Versicherten ist älter als 60 Jahre) steht vor dem Ende. Da reichen die Mit6tel aus dem Gesundheitsfonds und der Zusatzbeitrag nicht aus, um die finanzielle Notlage zu lindern.

    Bei Zahlungsunfähigkeitgibt es zwei Möglichkeiten

    1.  eine große Betriebskrankenkasse übernimmt die City-BKK
    2. oder alle Betriebskrankenkassen zusammen stemmen die Last von 138 Mio. Euro

    Patienten sind in diesem Falle abgesichert, Behandlungskosten werden übernommen. Sie haben auch die Möglichkeit, ihre Kasse sofort zu wechseln, da andere Kassen sie aufnehmen müssen.

    Anders sieht es aus, wenn eine große Ersatzkasse mit vielen Millionen Kunden pleite geht. Da droht dem gesamten Rettungssystem der Kollaps.

    Ein Beispiel die DAK – sie war eine der ersten Kassen, die ab 2010 einen Zusatzbeitrag von 8 Euro im Monat verlangt haben, da es ihr finanziell schlecht ging. Das kostete der DAK 223.000 Mitglieder in den ersten 5 Monaten. Wenn nun so eine Kasse pleite geht, würde wohl kaum eine andere Kasse 6,5 Millionen Versicherte übernehmen. Jedoch würde der Staat das auch nicht zulassen und würde einspringen.

    Eine Lösung für diese Problematik ist im Moment nicht in Sicht, aber am 01. Januar 2011 müssen Regelungen her, die Geld bringen, sagte die Vizepräsidentin des Bundesversicherungsamtes.

  • Neue Hausratversicherung – VARIO

    Onlinevergleich HausratversicherungDie meisten Haushalte in Deutschland besitzen eine Hausratversicherung, sind also gegen Schäden an Hab und Gut abgesichert. Damit liegt die Absicherung gegen Schäden an der Spitze der Sachversicherungen. Aufgrund dessen könnte man meinen, dass diese Branche für Versicherungen uninteressant geworden ist. Das ist ein Irrtum, denn viele Familien sind mit ihrer Hausratversicherung unterversichert. Meistens bestehen noch Altverträge mit einigen Einschränkungen und oftmals ist den Eigentümern gar nicht bewußt, was sich für Werte in ihrem Haushalt befinden, so z. B. Computer, Unterhaltungselektronik, Kameras, Schmuckstücke usw. Wenn man das alles summiert, kommt schon eine beträchtliche Summe zusammen.

    Aus den Vermittlerkreisen hört man schon lange den Wunsch für eine einfache Tarifstruktur, denn der Vermittler hat oftmals gar keine Zeit, die Tarife zu studieren. Dazu müßten alte Tarifmuster auf ihre Aktualität geprüft werden. Die Haftpflichtkasse Darmstadt hat darauf reagiert und eine neue Hausratversicherung entwickelt – die Hausratversicherung VARIO. Diese bietet eine einfache Tarifstruktur und reduziert damit den Arbeits- und Beratungsaufwand.

    Durch die großzügigen Regelungen in den Versicherungsbedingungen der Hausratversicherung wird die Arbeit des Vermittlers enorm erleichtert.

  • Unfallkassen zogen Bilanz für 2009

    Die DGUV zog Bilanz. Aus dessen Geschäfts- und Rechnungsergebnissen geht hervor, dass das Risiko eines Arbeitsunfalls 2009 auf einen neuen Tiefstand gefallen ist. In Zahlen ausgedrückt heißt das,  das Risiko von 26,8 Arbeitsunfällen je 1000 Vollarbeiter auf 24,3 Unfälle fällt deutlich niedriger aus. In der 125jährigen Geschichte der gesetzlichen Unfallversicherung sei das Unfallrisiko am Arbeitsplatz noch nie so niedrig gewesen, sagt DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer. Damit wird den Befürchtungen widersprochen, das die Arbeitgeber in Zeiten der Krise am Arbeitsschutz sparen. Diese positive Entwicklung reihe sich in den langjährigen Trend rückläufiger Unfallzahlen ein. Um fast 80 % sei die Quote meldepflichtiger Arbeitsunfälle in Deutschland seit den 60er Jahren zurückgegangen. so lag 2009 die Zahl der Arbeitsunfälle bei 886,122 und somit um 8,8 % niedriger als im Vorjahr. Dagegen stieg die Zahl der meldepflichtigen Wegeunfälle um 1,1 % auf 178.590. Die Bilanz der Unfallversicherung: 456 tödliche Arbeitsunfälle und 362 tödliche Wegeunfälle.

    Im Gegensatz dazu nahmen die Berufskrankheiten zu. Die Verdachtsanzeigen stiegen auf 66.951, das sind über 10 %. Bei 25.570 Versicherten bestätigte sich der Verdacht einer Berufskrankheit, wovon in 16.078 Fällen die Berufskrankheit anerkannt wurde, das ist ein Plus von 23,9 %.

    2009 erhielten 6.643 Versicherte erstmals eine BK-Rente. Die Zunahme erkläre sich vor allem durch rechtliche und gesetzliche Änderungen, so Dr. Joachim Breuer. Leider ist die Zahl der Menschen, die aufgrund einer Berufskrankheit ihr Leben verloren haben, auf 2.767 gestiegen – ein neuer Höchststand. Ursache waren in den meisten Fällen anorganische Stäube, vor allem Asbest. Die Berufsgenossenschaft und Unfallkassen mußten im Jahr 2009 rund 300 Mio Euro mehr für Rehabilitation und Entschädigung ausgeben als im vorigen Jahr.

  • Krankenhauszusatzversicherung

    Sind sie privat oder gesetzlich versichert?

    So lautet die erste Frage, wenn sie einen Arzt aufsuchen. Als Privatpatient hat man Anspruch auf eine Chefarztbehandlung und man kann sich die Klinik selbst aussuchen. Kassenpatienten werden in die nächstliegende Klinik überwiesen, wo ein Stationsarzt zuständig ist. Mit einer privaten Krankenhauszusatzversicherung kann man sich in die „erste Klasse“ einkaufen. Dies muß man sich als Kassenpatient aber leisten können und muß zudem bei Vertragsabschluss gesund sein! Auch das Eintrittsalter spielt eine entscheidende Rolle. Menschen bis zu 35 Jahren können mit niedrigeren Beitragssätzen und vollen Leistungen einsteigen.

    Zusätzliche Leistungen können mit einer Ergänzungsversicherung mitversichert werden, z. B.

    1. Zahnersatz
    2. Ein- oder Zweibettzimmer bei stationärem Aufenthalt
    3. Chefarztbehandlung
    4. Heilpraktiker
    5. Krankentagegeld
    6. Krankenhaustagegeld

    Im Prinzip kann man sich als Kassenversicherter auch ohne Zusatzversicherung als „Privatpatient“ aufnehmen lassen, doch das Risiko ist sehr hoch, dass man für die auftretenden Mehrkosten keinen Kostenträger durch eine abgeschlossene Zusatzversicherung hat.

    Für Kinder kostet eine Zusatzversicherung unter 5 € im Monat, für Erwachsene ca. 20, 30, 40 € und mehr, je nach Alter.

  • Neue Herausforderungen für Versicherer

    Die Zunahme von Naturkatastrophen und vor allem das Ausmaß an Schäden lagen im ersten Halbjahr 2010 sehr hoch. In dieser Zeit wurden 440 Ereignisse registriert. Die wirtschaftlichen Schäden beliefen sich auf 70 Mrd. US-Dollar. Dies ist mehr als im gesamten Jahr 2009. Den Betroffenen kann mit innovativen Versicherungslösungen geholfen werden.

    Die Munich Re erforscht seit mehr als drei Jahrzehnten die Folgen des Klimawandels, es wurde die umfangreichste Datenbank der Welt aufgebaut, um die damit verbundenen Risiken zu analysieren. Darin werden Daten über die Auswirkungen von Naturkatastrophen auf die einzelnen Volkswirtschaften, die Versicherungsbrache und die Bevölkerung dokumentiert.

    Der chinesische Versicherungsmarkt ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Jedoch ist die Versicherungsdrichte und die Marktdurchdringung noch relativ gering. Gerade in den chinesischen Großstädten steigen die materiellen Werte und damit auch das Schadenpotenzial.  Da spielen Präventionsstrategien und der Risikotransfer eine wichtige Rolle, um die Belastungen für den Staat als „Risikoträger der letzten Instanz“ nach solchen Katastrophen gering zu halten.

    Naturkatastrophen wie Überflutungen, Überschwemmungen, Erdrutsche, Erdbeben, Stürme uvm., die voraussichtlich durch die globale Klimaerwärmung zunehmen, stellen die Versicherungsbranche vor neue Herausforderungen.

  • Patient Krankenkassen

    Im Jahr zwei des Gesundheitsfonds wird das Geld knapp. Viele Krankenversicherte haben das zu spüren bekommen, indem sie einen Zusatzbeitrag zahlen mußten. Und es geht noch weiter, Gesundheitsminister Rösler will dieses Monster „Gesundheitsreform“ mit weiteren Sparmaßnahmen bändigen. Davon betroffen sind Krankenhäuser, Krankenkassen, Apotheken, Hausärzte.

    Viele Versicherte haben die Mitgliedschaft bei Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen gekündigt. Davon betroffen sind vor allem die DAK, KKH-Allianz und die BKK Gesundheit. Dagegen konnten die Barmer GEK ein Plus von 69.000 Versicherten und die Techniker Krankenkasse sogar von 238.000 Versicherten verzeichnen. Die AOKen gewannen fast 511.000 Versicherte neu dazu – diese Kassen erheben keinen Zusatzbeitrag.

    Viele Krankenkassen haben sich mit der Erhebung des Zusatzbeitrages eine bessere finanzielle Situation erhofft, dennoch bereitet er vielen Kassen Probleme, denn viele Versicherte kommen der Zahlung einfach nicht nach. Damit fehlen wichtige Einnahmen.  Nun sollen säumige Zusatzbeitrag-Zahler einen Säumniszuschlag von mindestes 30 Euro zahlen. Die Obergrenze für diesen Zuschlag soll bei einem Betrag von höchstens drei monatlichen Zusatzbeiträgen liegen. Diskutiert wird im Moment noch, welche Gruppe der Geringverdiener von der Zahlung zusätzlicher Beiträge ausgenommen wird.

    Das marode gesetzliche Gesundheitssystem bestimmt schon seit Wochen und Monaten die Schlagzeilen. Beim Spitzenverband der Krankenkassen stoßen diese Regierungspläne auf Unverständnis.

    Ab dem nächsten Jahr klettert der Beitragssatz von jetzt 14,9 auf 15,5 Prozent. Dies könnte für einige Kassen Entlastung bedeutenDiese Beiträge einzuklagen ist für die Kassen ein hoher und so ohne Zusatzbeitrag auskommen. Denkbar ist jedoch, das 2011 weitere Krankenkassen einen Zusatzbeitrag einführen.

  • Private Unfallversicherung – wichtige Ergänzung zur gesetzlichen Absicherung

    Onlinevergleich Unfallversicherung
    Eine Unfallversicherung soll bei Verletzungen oder im schlimmsten Fall bei Invalidität finanziell schützen. Dabei unterscheidet man zwischen der privaten und der gesetzlichen Unfallversicherung.

    In der gesetzlichen Unfallversicherung, welche Bestandteil der Sozialversicherung ist, sind vor allem Arbeitnehmer, Schüler, Auszubildende und Landwirte versichert. Leistungen werden gezahlt bei Wegeunfällen zur Arbeit oder bei anerkannten Berufskrankheiten. dabei ist allerdings zu beachten, dass bei Unfällen unter Alkoholeinfluss der Versicherungsschutz gefährdet ist. die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt Kosten zur Wiederherstellung der Gesundheit, auch Arztkosten und Lohnersatzleistungen werden bezahlt.

    Eine private Unfallversicherung dagegen zahlt fast in allen Lebenslagen. Ein solcher Vertrag ist für jeden Menschen wichtig, da lt. Statistik die meisten Unfälle nicht im Beruf sondern zu Hause in der Freizeit passieren. Es muß sich jedoch um einen plötzlichen bzw. unvorhergesehenen Unfall handeln. die monatliche Beitragshöhe einer privaten Unfallversicherung richtet sich nach Alter, Geschlecht und ausgeübtem Beruf. Wenn der Versicherte einer sehr risikobehafteten Tätigkeit nachgeht oder ein gefährliches Hobby betreibt, kann das unter Umständen zu Prämienaufschlägen führen. Auch Behandlungskosten, Kosten von kosmetischen Operationen oder Krankenhaustagegeld werden von der privaten Unfallversicherung übernommen.

    In Deutschland gibt es neben diesen beiden Unfallversicherungen noch weitere, welche jedoch nur für ganz bestimmte Personen- bzw. Berufsgruppen zuständig sind.

  • Girokonto

    Kaum zu glauben, dass viele gar nicht wissen, was sie für ihr Girokonto an Kontoführungsgebühren zahlen, doch gerade das sollte man wissen. Wenn man für sein Konto mehr als 80 Euro (inkl. Kreditkarte) im Jahr zahlt, ist ein Wechsel schon ratsam.

    Nun haben in den letzten Jahren die Angebote der Direktbanken den Markt gewaltig in Bewegung gebracht. Diese Banken haben natürlich den vorteil, dass sie auf ein teures und personalintensives Filialnetz verzichten. Direktbanken wickeln ihre Geschäfte vorrangig online oder telefonisch ab, das spart Personalkosten und somit sind sie auch günstiger.

    Dieser Konkurrenzdruck zwingt nun die Filialbanken, ihren Kunden ebenfalls Konten ohne monatliche Kontoführungsgebühren anzubieten. Aber man sollte dabei schon genau hinschauen, welche Bedingungen an ein kostenloses Konto geknüpft sind. Oftmals muss ein bestimmtes Mindesteinkommen auf das Konto eingehen.

    Wenn man als Kunde sehr flexibel sein möchte und keinen Wert auf ein Filialnetz legt ist eine Direktbank genau das richtige.