S-F-R – Klassenänderung

Autor stephan , 2012, Artikel in Kategorie Kfz-Versicherung No Comments

Überarbeitetes Schaden-Freiheits-System für die Autoversicherung

Namhafte Kfz Assekuranzen haben per 01.01.2012 im Rahmen der Einführung brandneuer Auto Versicherungsprämien im gleichen Atemzug eine erweiterte Schadenfreiheitsstaffel in ihren Versicherungsbedingungen festgehalten. Man kann davon ausgehen, dass auch weitere Versicherer wahrscheinlich in den folgenden Tagen ebenfalls solch einen Vorgang vollziehen werden.

Damit wurde das bis heute gültige Schadenfreiheits-Klassensystem, das in seinen Charakter dem Ratschlag der GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) Anno 1999 sich deckt, abberufen.

Besonderes Merkmal der neuen SF-Staffel ist die Steigerung bis zur Schaden-Freiheit35, verbunden mit einem Auto-Beitragssatz im Bereich von 20Prozent und 25Proz.. Gegensätzlich dazu fällt summa summarum der Nachlass, jener bislang in der Regel ab Schaden-Freiheit25 eingeräumt wurde, weg. Hinsichtlich eines Schadenfall resultiert daraus von jetzt an eine wesentlich radikalere Herabsetzung der SF.
Im Bezug auf die nicht Oben ansässigen SF Klasse – folglich speziell für unerfahrene Fahrer – werden die Kraftfahrzeug-Beitragssätze vermindert.

SF Klasse alter Beitragssatz neuer Beitragssatz Notiz
M 245 % 120 % Malusklasse
0 230 % 100 % Anfänger
S 155 % 80 % Schadenklasse
SF 1/2 140 % 70 % Sondereinstufung für Fahranfänger, Zweitwagen
SF 1 100 % 60 %

Niedrigere Beitragssätze machen dem Kundenkreis unwillkürlich auch weniger hohe Prämien in der KFZ-Versicherung vor. Dem ist jedoch nicht so. Das Gegenteil trifft zu – die geänderten Tarife mitsamt den nagelneuen Staffeln der Schadenfreiheit ziehen in den meisten Wirkungsbereichen sogar üppige Beitragsleistungssteigerungen mit sich.

Begünstigte der erneuerten SF

Primäre Nutznießer der aktuellen Tarifregelung sind die Kunden, welche sich in Schadenfreiheitsklassen 1/2 bis Schadenfreiheit3 aufhalten. Wohl auch KFZ-Verträge in der Schaden-Freiheit0 sowie Malusklasse dürfen von geringeren Prämien Gebrauch machen. Bloß unwesentliche Preisänderungen ergeben sich bei PKW Versicherungen in den SF-Klassen ab 35.

Die Entwicklung in der Fahrzeug-Versicherung war wegen des hohen Kampfes um niedrigere Prämien und der fortdauernd steigenden Schaden-Zahlungen für die mehrheitlichen Versicherer nicht gut. Durch die Entstehung neuer Beitragtarife wie auch der vorbenannten neuen Schaden-Freiheits-Staffeln erhofft sich der Wirtschaftszweig Versicherung dieser Entfaltung ein Ende zu setzen.

Trotzdem sollten voreilige Versicherungskündigungen im Detail bedacht sein. An dieser Stelle ist es in jedem Falle angebracht, kompetente Hilfe eines erfahrenen Versicherungsmaklers in Anspruch zu nehmen.

Andernfalls bietet das Web auf vielfältigen Portalen die Gelegenheit, eigenständig einen Kraftfahrzeug-Versicherung-Vergleich durchzuführen. Besonders bei bevorstehenden Jahreswechseln wäre bei manch einem Versicherungsvertrag sehr wohl 50% und mehr an Beitragszahlung einzusparen.

Weitere Aussagen zu weiteren Versicherungssparten finden Sie unter folgender Partnerseite >>

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Die Auto-Haftpflicht ist eine gesetzlich zwingend notwendige Pflichtversicherung und für jeden Kfz-Halter notwendig. Ohne Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Versicherung geht es auf keinen Fall und stellt eine Nichteinhaltung gegen die Versicherungspflicht dar. Im Falle eines Unfalles kommt es zur einer Untersuchung der Schuldfrage. Ist der Schädiger allein verantwortlich übernimmt die Kraftfahrzeug-Haftpflicht den Schadenersatz. Der Unfallwidersacher hat mit Schuld am Unfall, muss er sich eine entsprechende Minderung beim Schadenersatz hinnehmen.

Bei der Kasko-Versicherung unterscheiden die Versicherer zwischen Vollkasko- und Teilkasko-Versicherung.

Die Teilkaskoversicherung ist hauptsächlich für ältere Automobile mit geringerem Wiederbeschaffungswert geeignet. Diese leistet Ersatz bei Schäden durch Schmorbrände, Feuer, Hagel, Explosion oder Glasbruch. Auch bei Unfällen und Beschädigungen durch Haarwild springt die Teilkasko-Versicherung ein. Neuartige Auto Versicherungen bieten dem Kunden eine sogenannte erweiterte Wildschadensklausel. Dabei kann der Versicherungsschutz auch bei Unfällen mit Tieren aller Art erweitert werden.

Je nach Alter und Zustand des PKWs kann der Versicherungsbonus durch Auswahl einen entsprechenden Selbstbeteiligung je Schadensfall reduziert werden.

Die Vollkaskoversicherung empfiehlt sich für Neuwagen oder unbenutzte Fahrzeuge. Sie gewährt neben dem Schutz der Teilkasko-Versicherung auch bei selbstverschuldeten Unfallschäden am eigenen Fahrzeug und bei Schäden durch höhere Gewalt umfassenden Versicherungsschutz. Die durch Dritte mutwilligen Beschädigungen des Kraftfahrzeugs sind auch mit enthaltend.

Die Bruttobeitragseinkünfte der Versicherungswirtschaft hat sich seit dem Jahr 2004 innerhalb der Autoversicherung ständig vermindert. Erst im Jahre 2010 war erneut mit einem leichten Anstieg der Prämieneinkünfte um 0,5 Prozent zu verschreiben. Gegenüber den Vorjahren trotz erhöhter Beitragseinkünfte ergaben sich auf der Schadenseite höhere Ausgaben.

Das Beitragsaufkommen stieg auf über 20 Mrd. EUR und teilte sich wie folgt auf

  • Auto-Haftpflicht = 12,1 Mrd. €
  • Teilkasko = 1,4 Mrd. €
  • Vollkasko = 6,5 Mrd. €

Wachsende Abschlußzahlen sind vor allem in der Vollkaskoversicherung zu verschreiben. Ursache hierfür sind ansteigende Zulassungszahlen für Neukraftfahrzeuge, vor dem Hintergrund der politisch initiierten Abwrackprämie im Jahre 2010.

In der Vergangenheit haben sich die Versicherungen über den Wettstreit einen kräftigen Preiskrieg geliefert. Vorrausblickend auf das beginnende Jahr ist mit einem Preisanstieg der Autoversicherung zu erwarten.
In erster Linie betroffen von hohen Preiszunahmen sind Versicherungskunden, welche sich am Anfang ihrer Schadenfreiheitklassen-Entstehung befinden. Hier lohnt ein jährlicher Versicherungsvergleich. Die Einsparung von mehreren Hundert Euro ist mehrfach realisierbar, bei vergleichbaren Versicherungsschutz.

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Regelmäßig sollte jeder Autofahrer überprüfen ob er sein Auto richtig versichert hat. Wichtig ist dabei für viele Versicherte die höhe des Versicherungsbeitrages.

 

In der Autoversicherung muss man entweder nur die Haftpflichtversicherung abschließen, oder man kann auch sein Auto zusätzlich mit einer Teilkasko oder Vollkaskoversicherung absichern. Alle Autofahrer sollten zumindest verstehen, welchen Unterschied es zwischen der Teilkaskoversicherung und Vollkaskoversicherung gibt und was geschehen kann, wenn man sein Auto nur mit einer haftpflicht ohne Teilkasko versichert.

In den Versicherungsbedingungen für Kasko- Verträge ist in der Regel festgelegt, dass im Schadensfall nur der Zeitwert ersetzt wird. Die Vollkasko ist daher bei älteren Autos nicht zu empfehlen, denn je älter ein Fahrzeug, desto geringer der Zeitwert, folglich auch die Leistung des Versicherers.

 

Anders die Teilkaskoversicherung, sie ersetzt wiederum nicht alle Schäden am eigenen Fahrzeug. Sie wird zum Beispiel für Fahrzeuge abgeschlossen, wo sich eine Vollkaskoversicherung nicht mehr lohnt oder zu kostspielig ist.

In der Teilkasko werden folgende Schäden übernommen: Brand, Explosion oder Diebstahl, Sturm, hagel, Blitzschlag, Überschwemmung aber auch Zusammenstöße mit haarwild, Glasbruch und Kabelschäden durch Kurzschluss. Jeder Versicherte sollte seine Teilkasko-Verträge dahingehend überprüfen, ob auch Marderbisse versichert sind. So sind u.a. teilweise Schäden an Schläuchen, Bremsleitungen und an der Verkabelung mit versichert.
Die Vollkaskoversicherung dagegen deckt alle Schäden am Fahrzeug ab. Sie enthält alle Leistungen der Teilkasko und übernimmt zusätzlich selbst verschuldete Unfallschäden am eigenen Fahrzeug sowie Schäden durch blinde Zerstörungswut.

 

Teilkasko oder Vollkasko?

Das kann man mit ja beantworten, denn einen Schadenfreiheitsrabatt gibt es nur in der Vollkaskoversicherung und nicht bei der Teilkasko. In nicht wenigen Fällen sind die Prämienunterschiede zwischen der Vollkasko und der Teilkasko deutlich geringer, als man denkt.

Eine Empfehlung, für was man sich nun entscheiden sollte, kann man nicht abgeben. Man kann nur soviel dazu sagen:
Eine Vollkaskoversicherung im Rahmen der Autoversicherung ist empfehlenswert für neue Fahrzeuge die nicht älter als 5 Jahre sind. Es ist jedoch ratsam sorgfältig zu prüfen, ob der bereits enthaltene Schadenfreiheitsrabatt nicht doch für die Weiterführung der Kaskoversicherung auch für einen längeren Zeitraum spricht. Wird ein Auto über einen Kredit finanziert, ist in der Regel auch eine Vollkaskoversicherung abzuschließen.

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Gesetzliche Grundlage sind die Regelungen in den Lohnsteuer-Vorschriften 2011. Das Grundprinzip: Unfallkosten zählen nicht mehr zu den Gesamtkosten des Firmen-PKWs, die mit der regulären Besteuerung der Firmenwagen beglichen sind. Der Staat fordert Steuer, wenn der Arbeitgeber die Unfallkosten trägt.

Wenn der Fahrer eines Firmen-PKWs einen Verkehrsunfall verursacht, muss mit dem Finanzamt rechnen. Eine kleine Unachtsamkeit bzw. ein Fahrfehler und schon hat es „gekracht“. Doch was tun, wenn der Unfall ausgerechnet mit dem Dienstwagen passiert ist? Wer muss für den entstandenen Schaden aufkommen?

Die Unkosten eines Unfalles stellen steuerlich einen geldwerten Vorteil dar

In der Regel übernimmt der Geschäftsinhaber die Kosten eines Unfalles und verzichtet auf Schadensersatzansprüche gegenüber dem Mitarbeiter. Die Steuerbehörde wertet dies als geldwerten Vorteil für den Angestellten. Die Unfallkosten sind wie zusätzlicher Arbeitslohn zu versteuern, egal ob das Führen eines Fahrtenbuches oder die Ein-Prozent-Regelung als Ermittlungsmethode gewählt wurde.

Gemäß Michael Mittmann von der Bonner Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft DhPG, werden die Aufwendungen als einmaligen Bezug der Lohnsteuer unterworfen, was zu beträchtlichen steuerlichen höherbelastungen führen kann

Anders verhält es sich bei beruflich notwendigen Fahrten, genauer gesagt bei Fahrten einer Auswärtstätigkeit oder auf dem Weg zur Arbeit. Im gleichen Sinne verfährt das Finanzamt bei höherer Gewalt oder wenn eine dritte Person den Unfallschaden verursacht hat. Vorsicht geboten ist bei Alkohol, denn dann kennt auch bei Dienstfahrten der Staat keine Entschuldigung.

Um die steuerliche Zusatzbelastung nach einem Verkehrs-Unfall mit dem Firmen-PKW lieber niedring zu halten, sollten Unternehmer konsequent auf eine Bagatellregelung achten, denn das Finanzamt verzichtet großzügig auf die Versteuerung der Unfallkosten, wenn der Arbeitgeber nicht mehr als 1000 Euro netto übernimmt. Übernimmt der Arbeitgeber die Unfallkosten, sollte die Bagatellregelung konsequent genutzt werden.

Arbeitgeber und deren Mitarbeiter sollten sich zeitig mit dieser besonderen Unfallproblematik bei Dienstauto und deren fiskalen Konsequenzen auseinandersetzen, um die Risiken einzugrenzen.

Für rechtlich verbindliche Auskünfte, dieses Thema betreffend ist es angebracht, seinen persönlichen Steuerberater zu befragen. Dies ist vor allem in hinblick auf die sich immer wieder ändernde Rechtssprechung zu empfehlen.

Quelle:Auszug AssComapct / Juli 2011

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Von der Dachgaube eines Eigenheimes stürzt eine Schneelawine und beschädigt dabei ein darunter parkendes Fahrzeug. Die gesamte Dachgaube war mit einer Solaranlage bestückt, auf der sich der Schnee gesammelt hat. Allerdings war nur am anderen Ende des Daches ein Schneefanggitter angebracht.

Das AG Brucksal (23.11.10, 3 C 81/10, Abruf-Nr. 110322) entschied daraufhin, dass der Hauseigentümer mit seiner besonderen Dachkonstruktion ein zusätzliches Risiko für Dachlawinen geschaffen hatte. Er hätte mit entsprechenden Sicherungen dem vorbeugen müssen.

Allerdings trifft dem Halter des darunter parkenden Fahrzeuges eine Mitschuld. Er hätte die Gefahr durch herabfallenden Schnee erkennen und sein Kfz an einer anderen Stelle parken können.

Diese Entscheidung liefert beiden Parteien Argumente, zumindest teilweise den Schaden abzuwälzen.

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Kein Alkohol nach einem Verkehrsunfall

Autor undine , 2011, Artikel in Kategorie Kfz-Versicherung No Comments

Der Schock ist mitunter groß, wenn man in einen Autounfall verwickelt ist. Doch auf diesen Schreck sollte man nicht zum Alkohol greifen, zumindest nicht bis die Polizei vor Ort ist. Wer sich allerdings dennoch zum Schlückchen hinreißen lässt, verliert sämtlichen Versicherungsschutz, egal ob der Alkohol erst nach dem Unfall getrunken wurde (Kammergericht Berlin, Az.: 6 U 209/09 vom 26.10.2010).

Die Deutsche Anwaltshotline berichtet dazu folgenden Fall:

Ein Autofahrer fährt mit seinem Leasingauto gegen eine Ampel. Nach Eintreffen der Polizei stellte diese fest, dass der Autofahrer getrunken hat. Er selbst gab an, er habe erst nach dem Unfall einen Schluck „zur Beruhigung“ genommen. Die Versicherung verweigerte daraufhin jegliche Leistungen.

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Versicherungsschutz bei Wildschäden

Autor undine , 2011, Artikel in Kategorie Kfz-Versicherung No Comments

Das wünscht sich kein Autofahrer – einen Wildschaden. Doch gerade im Frühjahr oder Herbst in den Dämmerungsstunden kann es schnell passieren, dass ein Reh plötzlich auf die Fahrbahn springt und man schafft es nicht mehr rechtzeitig, zu bremsen.

Im Rahmen der Kfz-Teilkaskoversicherung sind grundsätzlich Zusammenstöße mit Haarwild mitversichert (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 Bundesjagdgesetz). Nach dem Bundesjagdgesetz gilt als Haarwild u.a. Wisent, Elch, Rot-, Reh- und Damwild, Feldhase, Luchs, Fuchs, Iltis sowie Seehund.

Entscheidend für den Versicherungsschutz ist, dass der Unfall mit einem fahrenden Auto passierte. Auch Fotos vom Unfallort können hier helfen. Im Einzelfall wird dann geprüft, ob der Versicherungsnehmer dem Wild auswich und durch ein waghalsiges Ausweichmanöver einen Schaden verursachte. Solche Schäden wären über die Teilkasko nicht versichert. Gerade bei Kleintieren wie Marder, Hase oder Fuchs ist es „sinnvoller“, diese zu überfahren anstatt auszuweichen.

Wie Gerichte entschieden haben, besteht kein Versicherungsschutz bei Zusammenstößen mit Nutztieren wie Pferden, Rindern, Schafen oder Ziegen bzw. Haustieren wie Hunde und Katzen. Gerade für ländliche Gegenden stellt das eine wesentliche Versicherungslücke dar. Viele Versicherer haben schon reagiert und die Liste der versicherten Tiere erweitert. So werden z.B. Vögel oder in Einzelfällen sogar alle Tierarten ohne Einschränkungen in den Versicherungsschutz eingeschlossen. Hier sollte man das Kleingedruckte in der Police der Kfz-Teilkaskoversicherung genau durchlesen.

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Die Wechselschlacht in der Kfz-Versicherungsbranche hat begonnen. Der Direktversicherer der Gothaer ASSTEL wirbt mit einem erweiterten Kfz-Tarif. So bekommt der Kunde bei Totalschaden eine vollständige Kaufpreisentschädigung für seinen Gebrauchtwagen. Allerdings darf der Gebrauchtwagen nicht älter als 6 Jahre sein. Sollte in den ersten 2 Jahren nach Kauf ein Unfall mit Totalschaden passieren verspricht der Versicherer die Rückerstattung des vollen Kaufpreises auf Basis der Schwacke-Liste. Zum Zeitpunkt des Schadens sollte das Auto allerdings nicht älter als 8 Jahre sein.

Weiterhin lockt ASSTEL seine Kunden mit einem Parkschadenschutz. Das heißt, wenn am Fahrzeug Kratzer bzw. kleine Beulen infolge eines Parkunfalles entstehen, können diese einmal im Jahr in einer der mehr als 600 ASSTEL-Partnerwerkstätten ausgebessert werden. Es gilt dabei ein Selbstbeteiligungswert von 50 Euro. Bei Diebstahl oder Totalschaden eines Neuwagens von 18 Monaten besteht in Zukunft eine Neupreisentschädigung.

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OnlinevergleichJedes Jahr im Herbst rühren die Autoversicherer wieder kräftig Ihre Werbetrommeln. Alles soll auf einmal günstiger und besser sein als je zuvor.  Werbeversprechen in der Art “sparen Sie bis zu 500 EUR im Jahr” sollen die Kunden animieren einen Autoversicherung Vergleich machen zu lassen.

Sicherlich können derartige Einsparung möglich sein, wenn man seine Autoversicherung schon 5 Jahre nicht mehr überprüft hat und evtl. bei einem Versicherer ist welcher eher zu der teuren Sorte gehört. Wenn man dagegen alle 1-2 Jahre seinen Vertrag prüft und ggf. zu einem günstigeren Anbieter wechselt, sind wohl derartige Einsparungen eher unwahrscheinlich.

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