Allianz – neues Vorsorgeprodukt

Autor stephan , 2012, Artikel in Kategorie Arbeitskraftabsicherung No Comments

Wie wesentlich die private Altersvorsorge und die Absicherung für den Fall einer gesundheitlich bedingter BU oder Pflegebedürftigkeit ist, wird regelmäßig mehr Personen klar. In Anbetracht der Veränderungen in der Bevölkerung stoßen die staatlichen Versorgungssysteme an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit

Damit Versicherungsnehmer auf keinen Fall in diese Versicherungslücke fallen hat die Lebensversicherung der Allianz mit ihrer KörperSchutzPolice ein weiteres Segment ihres Sortiments, der persönlichen Altersvorsorge abgesichert. In diesem Fall richtet der Versicherer seine Aufmerksamkeit im Besonderen auf den Schutz der Arbeitskraft.
Das neuartige Angebot soll speziell für Kunden eine Option sein, die sich gegenwärtig noch keine Berufsunfähigkeits – Versicherung leisten konnten, aber trotzdem einen Schutz ihrer finanziellen Zukunft beabsichtigen. Aufgrund des höheren versicherungstechnischen Risikos einiger Berufsgruppen – besonders Handwerker und Produktionsarbeiter – können die Versicherungsprämien in ungeahnte höhen steigen.

In Folge dessen beschreitet man mit dieser KörperSchutzPolice den innovativen Pfad keine direkten Berufszweige zu Versichern, sondern vielmehr die körperlichen Besonderheiten die für den Posten des Kunden von belang sind. Dabei könnte man beispielsweise vor allem wert auf die einwandfreie Funktion der Gliedmaßen zum gehen, bücken, zugreifen, und so weiter legen. Sowie die Möglichkeit gesund und fit Autofahren zu können. Weiterhin sind das Sprechen, Sehen und Höhren, die Gedächtnissleistung sowie der Gleichgewichtssinn abgesichert.

Bei bestimmten Gefäßerkrankungen, Krebserkrankung, Querschnittslähmung, Multiple Sklerose ebenso wie Koma werden einmalige Kapitalauszahlungen getätigt. Hierbei wird in keiner Weise auf weitere psychische oder körperliche Komplikationen geachtet, denn die Rente die die wichtigen Eigenschaften absichert und die einmalige Kapitalauszahlung, sind zwei eigenständige Punkte in der Police und können je nach bedarf gleichzeitig oder getrennt ausgezahlt werden.

Mit jenem neuen Produkt zeigt die Allianz Lebensversicherungs – AG ihre Innovativität und Anpassungsfähigkeit bei der Erstellung neuer marktgerechter Versicherungsprodukte. Inzwischen hat sich die im Jahr 1922, in Stuttgart, gegründete Allianz Lebensversicherungs – AG zum einflussreichsten deutschen Versicherungskonzern entwickelt und sich darüber hinaus als Marktführer etabliert.

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Schutz vor Berufsunfähigkeit

Autor stephan , 2011, Artikel in Kategorie Arbeitskraftabsicherung No Comments

 

Die Berufsunfähigkeitsversicherung hat in Deutschland ein immenses potenzial.

Doch lediglich 21 Prozent von der in einem Arbeitsverhältnis stehenden Bevölkerung sind es, welche sich für einen Berufsunfähigkeitschutz entschieden haben.

Vor allem Personen ohne verschiedenartige wirtschaftliche Abdeckungen innerhalb einer Familie, bei denen möglicherweise mehrere Personen zum Haushaltseinkommen beisteuern benötigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Dazu gehören insbesondere Alleinerziehende und berufstätige Mütter oder Familienväter, die den finanziellen Aufwand für die Absicherung scheuen und die damit resultierende Gefahr nicht realisieren.

Gerade der Kostenfaktor ist es, der zu einer Hemmung beim Kauf bei vielen Personen führt.

Jede Menge glauben zudem, dass mit dem hinauszögern des Versicherungsschutzes Geld gespart werden kann.

Jeder Volljährige sollte eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit abschließen, denn besonders im schnelllebigeren, hektischen und anspruchsvollen Arbeitsalltag sind Berufsunfähigkeiten durch physischer oder psychischer Leiden, aber auch schwere Knochenbrüche am Kopf- oder Halswirbelbereich, Burnout oder Depressionen weit verbreitet.

Falls jedoch die ersten größeren körperlichen Probleme auftauchen, wird es immens aufwändig einen angemessenen Schutz für einen akzeptablen Preis zu erhalten.

Entsprechend der Äußerung des Statistischen Bundesamtes werden 43 Prozent der heute 20-jährigen im Laufe ihres Berufslebens bis zum 65. Lebensjahr berufsunfähig.

Aus diesem Grund muss geeignete Vorsorge offeriert werden. Wer sich noch nicht entschieden hat, sollte sich momentanem Grund über einen Berufsunfähigkeitsschutz erkundigen und diesen auch abschließen.

Man sagt auch, je weniger junge Menschen durch Vorerkrankungen vorbelastet sind, desto preiswerter wird der Schutz für das noch bevorstehende Leben.

Gegenwärtig sind junge Menschen als potenzielle Kunden bei Versicherungen besonders gefragt. Jedenfalls beginnen jährlich etwa 1,2 Millionen junge Menschen eine Berufsausbildung und es gibt in jedem Jahr ungefähr 430.000 Studienanfänger sowie 260.000 Uni-Absolventen.

Um einen sicheren Einstieg für junge Leute mit geringen Einkommen zu gewährleisten, bieten Versicherungsgesellschaften hierzu flexible Angebote an.

Die Absicherung der Arbeitskraft ist eine teure Angelegenheit. Das gilt insbesondere für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Gerade hohe Prämien und allumfassende Gesundheitsfragen schrecken viele Kunden ab. Da erscheint eine Unfallversicherung viel unkomplizierter. Dazu kommt, dass man in jungen Jahren der Meinung ist, Berufsunfähigkeit betrifft ja nur die Älteren. Dabei gibt es eine hohe Berufsunfähigkeitsquote unter 50 Jahren. Durchschnittlich sind Männer 50 und Frauen 49 Jahre, wenn sie berufsunfähig werden. Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind häufig Herz- und Kreislauferkrankungen, orthopädische Beschwerden aber auch Nervenkrankheiten sowie psychische Erkrankungen werden hier häufig genannt.

Ein Unfall führte nur in etwa 2,5 % aller Fälle zur Frührente durch eine Erwerbsunfähigkeit und nur 6 bis 25 % aller Berufsunfähigkeiten entstanden durch einen Unfall. Damit wird deutlich, dass das Unfallrisiko viel geringer ausfällt als allgemein angenommen wird. Hingegen ist das Risiko einer Berufsunfähigkeit sehr viel höher einzuschätzen.

Aber auch Unfallversicherungen haben eine Funktion zu erfüllen. Denn nicht jeder Unfall bedeutet gleichzeitig Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit. Wie allgemein bekannt, passieren die meisten Unfälle in der Freizeit. Wer also in seiner Freizeit gefährliche Sportarten betreibt (z.B. Klettern, Skifahren usw.) sollte über eine separate Unfallversicherung nachdenken. Auch die Schadenersatzansprüche in der Kfz-Haftpflichtversicherung sind bei nicht mal selbst verschuldeten Unfällen eher gering.

Beide Produkte ergänzen sich also gegenseitig. Es kommt auf die finanziellen Möglichkeiten des Kunden an, ob und inwieweit er Abstriche machen muss. Eine gute Beratung beim Makler ist hier sinnvoll.

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Riesterrente mit Pflegerenten Option:
Zum 01.10.2010 hat die Concordia Versicherung die Riester Rente um einen Zusatzbaustein zum
Thema „Pflege“ erweitert: Versichert ist nun auch eine erhöhte Altersrente bei Pflegebedürftigkeit zum Rentenbeginn.

Das bedeutet in der Praxis:
Liegt bei Rentenbeginn Pflegebedürftigkeit vor, kann der Kunde eine deutlich erhöhte Altersrente beantragen!
Dabei gibt es bereits ab Pflegestufe I die volle Leistung.
Diese Leistungserweiterung kostet keinen Mehrbeitrag und wird für die Förder-Renten der Concordia Veresicherung und der oeco capital angeboten.

Basis-Rente mit Pflegeoption:
Die oeco capital bietet zudem seit 01.10.2010 auch die Basis-Rente (Rürup Renet) mit der oben
beschriebenen Pflegeoption. Somit ist diese Vorsorge auch für Selbständige eine interessante Zusatzabsicherung.

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Absicherung bei Berufsunfähigkeit

Autor undine , 2010, Artikel in Kategorie Arbeitskraftabsicherung 1 Comment

Für alle, die nach dem 01.01.1961 geboren sind, gibt es nur eine Erwerbsminderungsrente. Das hat zur Folge, dass beispielsweise Schüler, Lehrlinge und Studenten aber auch Selbständige keinerlei Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente haben und damit auch keinerlei Absicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit gegeben ist.

Bei Arbeitnehmern sieht es da etwas anders aber nicht besser aus. Bei voller Erwerbsminderung erhalten sie eine Rente von 34 % des letzten Bruttoeinkommens, bei teilweise Erwerbsminderung 17 %. Das heißt im Klartext bei einem Nettoeinkommen von 1200 Euro monatlich wird eine Rente von 510 Euro bzw. 255 Euro gezahlt. Hiermit wird verdeutlicht wie wichtig eine private Absicherung ist.

Nun gibt es bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung die unterschiedlichsten Varianten. Hier die wichtigsten und wesentlichsten Inhalte:

Im Sinne der privaten Versicherung ist man dann berufsunfähig, wenn man seinen Beruf nicht länger als ein halbes Jahr zu 50 % ausüben kann. Hierfür gibt es verschiedene Ursachen, wie z.B. Gelenkserkrankungen, Unfälle, Erkrankungen der inneren Organe, Diabetes usw. Dabei ist nicht wichtig, was man früher mal gelernt hat sondern es geht um die jetzige Tätigkeit, die nicht mehr ausgeübt werden kann.

Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist darauf zu achten, dass man im Leistungsfall vom Versicherer im keinen anderen Beruf verwiesen werden kann. Auch sollten alle Verträge bis zum 63 Lebensjahr abgeschlossen werden, also dem frühest möglichen Zeitpunkt für Altersrente. Diese beiden Punkte sollten im Vertrag auf keinen Fall fehlen.

Der monatliche Beitrag richtet sich nach dem derzeitigen Beruf, nach dem Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand und natürlich der Versicherungshöhe. Die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Versicherungsgesellschaften sind enorm. Hier sollte man mit Hilfe des Versicherungsmaklers die verschiedenen Angebote zur Berufsunfähigkeitsversicherung vergleichen.

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Die DGUV zog Bilanz. Aus dessen Geschäfts- und Rechnungsergebnissen geht hervor, dass das Risiko eines Arbeitsunfalls 2009 auf einen neuen Tiefstand gefallen ist. In Zahlen ausgedrückt heißt das,  das Risiko von 26,8 Arbeitsunfällen je 1000 Vollarbeiter auf 24,3 Unfälle fällt deutlich niedriger aus. In der 125jährigen Geschichte der gesetzlichen Unfallversicherung sei das Unfallrisiko am Arbeitsplatz noch nie so niedrig gewesen, sagt DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer. Damit wird den Befürchtungen widersprochen, das die Arbeitgeber in Zeiten der Krise am Arbeitsschutz sparen. Diese positive Entwicklung reihe sich in den langjährigen Trend rückläufiger Unfallzahlen ein. Um fast 80 % sei die Quote meldepflichtiger Arbeitsunfälle in Deutschland seit den 60er Jahren zurückgegangen. so lag 2009 die Zahl der Arbeitsunfälle bei 886,122 und somit um 8,8 % niedriger als im Vorjahr. Dagegen stieg die Zahl der meldepflichtigen Wegeunfälle um 1,1 % auf 178.590. Die Bilanz der Unfallversicherung: 456 tödliche Arbeitsunfälle und 362 tödliche Wegeunfälle.

Im Gegensatz dazu nahmen die Berufskrankheiten zu. Die Verdachtsanzeigen stiegen auf 66.951, das sind über 10 %. Bei 25.570 Versicherten bestätigte sich der Verdacht einer Berufskrankheit, wovon in 16.078 Fällen die Berufskrankheit anerkannt wurde, das ist ein Plus von 23,9 %.

2009 erhielten 6.643 Versicherte erstmals eine BK-Rente. Die Zunahme erkläre sich vor allem durch rechtliche und gesetzliche Änderungen, so Dr. Joachim Breuer. Leider ist die Zahl der Menschen, die aufgrund einer Berufskrankheit ihr Leben verloren haben, auf 2.767 gestiegen – ein neuer Höchststand. Ursache waren in den meisten Fällen anorganische Stäube, vor allem Asbest. Die Berufsgenossenschaft und Unfallkassen mußten im Jahr 2009 rund 300 Mio Euro mehr für Rehabilitation und Entschädigung ausgeben als im vorigen Jahr.

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Wirtschaftskrise an den Arbeitsgerichten angekommen

Nachdem in den zurückliegenden Jahren eine Beruhigung an den Märkten und ein Rückgang der Streitigkeiten im Arbeitsrechtsschutz zu verzeichnen war, müssen im Verlauf der Wirtschaftskrise die

Rechtsschutzversicherer einen deutlichen Anstieg der Arbeitsrechtsschutz Schadenfälle konstatieren.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechnet im Jahr 2009 mit bis zu 680.000 Arbeitsrechtsschutzfällen – eine Zunahme von fast 20 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008.
In diesem Zusammenhang wird mit Aufwendungen von rund einer halben Milliarde Euro – gut 30 Prozent mehr als in 2008 – gerechnet.

In der ersten Instanz tragen bei Arbeitsrechtlichen Streitigkeiten beide Parteien – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – die Kosten des Rechtsstreites. Hier ist der Abschluss einer entsprechenden
Rechtsschutzversicherung angeraten, denn das Kostenrisiko jedes fünften Arbeitsrechtsschutzfalles beträgt mehr als 2000 Euro. (laut Berechnung des GDV)

Der Neuabschluss einer Rechtsschutzversicherung ist jedoch bei den meisten Anbietern mit einer Wartezeit von 3 Monaten im Arbeitsrechtsschutz verbunden. Aus diesem Grunde sollte frühzeitig
Versicherungsschutz beantragt werden.

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