Es gibt Wetterlagen, bei denen man nicht einmal seinen Hund vor die Tür jagt. Doch wenn es um die Bewegung des Vierbeiners geht, sind Ausreden Fehlanzeige. Egal ob Regen, Wind und Sonnenschein, der Hund fordert sein Bewegungsprogramm garantiert zuverlässig. Gerade ältere Menschen profitieren davon, dass ihr Vierbeiner sie auf Trab hält, und das mehrmals am Tag. Dabei wird die Kondition trainiert, Herz und Kreislauf angeregt und das über die Haut aufgenommene Tageslicht fördert die körpereigene Produktion von Vitamin D. Doch nicht nur für den Körper, sondern auch für die Seele älterer Menschen können Hunde manchmal mehr bewirken als manches Medikament. Wer einmal erlebt hat, welchen Effekt ein Hund auf einen Demenzkranken haben kann, hegt keinen Zweifel mehr an der geradezu medizinischen Wirkung von Tieren auf den Menschen.

Irgendwann aber ist der Zeitpunkt gekommen, an dem der treue vierbeinige Begleiter stirbt oder von seinem Leiden erlöst wird. In Deutschland gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Körper eines verstorbenen Hundes zu entsorgen:

  • Abgabe beim Tierarzt
  • Beerdigung im Garten
  • Tierfriedhof
  • Tierkrematorium

Um auch nach dem Tod des geliebten Vierbeiners eine mentale Bindung zu erhalten, entscheiden sich viele Hundebesitzer für eine Grabstelle. Dafür muss sich keiner schämen, um seinen Hund zu trauern, der ein wichtiges Familienmitglied war.

Die UELZENER Versicherung bietet ihren Kunden eine Hunde-Lebensversicherung mit einer Einmalzahlung bis zu 500 Euro zur finanziellen Entlastung an. Damit kann man der Verantwortung für den geliebten Begleiter über den Tod hinaus gerecht werden.

Kunden der UELZENER mit einer bestehenden bzw. neu abgeschlossenen Hunde-OP-Krankenversicherung erhalten bei Abschluss der Versicherung „Mensch & Hund aktiv“ eine Hundelebensversicherung von 300 Euro (Basistarif) oder 500 Euro (Premiumtarif) geschenkt. Die Versicherung leistet bei Tod des Vierbeiners durch Krankheit oder Unfall. Ab dem 5. Lebensjahr des Hundes zahlt die UELZENER nur bei Unfalltod. Zusätzlich erhalten die Kunden 10 % Nachlass auf die bestehende oder neu abgeschlossene 4er-Kombination für den Hund.

Quelle Ülzener Versicherung

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Als Tierhalter bezeichnet man diejenigen, die im eigenen Interesse über einen längeren Zeitraum die Sorge für ein Tier übernommen haben und dem Tier Obdach und Unterhalt gewähren. Die Haltereigenschaft ist im besonderen Maße dann gegeben, wenn man befugt ist, über Betreuung und Existenz des Tieres zu entscheiden. Auch wenn Dritte vorübergehend über das Tier verfügen – ob berechtigt oder nicht – geht die Tierhaltereigenschaft nicht verloren.

Zahme Haustiere, Kleintiere und Bienen sind in der Privaten Haftpflichtversicherung des Halters mitversichert. Dies gilt jedoch nicht für Hunde, Rinder, Pferde und für Tiere, die für gewerbliche Zwecke gehalten werden. Diese Tiere benötigen eine eigene Tierhalter-Haftpflichtversicherung.

Tierhalter können auch mehrere Personen zugleich sein, wenn jeder einzelne das Tier für wirtschaftliche Interessen nutzt. Dabei wird unterschieden zwischen „Luxustiere“ und „Nutztiere“.

Haftung bei Luxustieren (§ 833. S. 1 BGB)

  • Gefährdungshaftung – auf das Verschulden des Tierhalters kommt es nicht an

Haftung bei Nutztieren (§ 833. S. 2 BGB)

Ersatzpflicht des Halters entfällt bei

  • Nichtverschulden des Tierhalters – auch bei Anwendung der erforderlichen Sorgfalt des Halters

Ein Tierschaden liegt dann vor, wenn der Schaden durch das der tierischen Natur entsprechende unberechenbare und selbständige Verhalten des Tieres entstanden ist.

Ein Tierschaden liegt nicht vor, wenn vom Tier keine Gefahr ausgeht, z.B. wenn ein Gast über einen am Boden liegenden Wachhund stürzt oder das Tier der Leitung des Halters gehorcht und dabei einen Schaden verursacht, z.B. der Halter seinen Hund auf einen Menschen hetzt.

In Schadensfällen wird immer ein mögliches Mitverschulden des Geschädigten geprüft. Dies kann in Einzelfällen dazu führen, dass von einer Tiergefahr nicht auszugehen ist sondern der Schaden durch Eigenverschulden passierte.

Als Tierhüter werden diejenigen bezeichnet, die für den Tierhalter die Führung der Aufsicht des Tieres durch einen Vertrag übernommen haben. Darunter ist zu verstehen, dass der Tierhüter dafür Sorge zu tragen hat, dass das Tier keinen Schaden anrichtet. Wer nur mal die Beaufsichtigung des Tieres übernommen hat, ist als Tierhüter nicht anzusehen.

Die Tierhüterhaftung beinhaltet, dass man zunächst von einem Eigenverschulden des Tierhüters ausgeht, kann sich aber entlasten, indem er den Nachweis erbringt, dass die erforderliche Sorgfalt bei der Aufsicht des Tieres beachtet wurde.

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Bei der HELVETIA wird es tierisch. Das Produkt mit dem Namen „PetCare“ beinhaltet stationäre Heilbehandlung sowie Ersatz von Operationskosten. Weiterhin gibt es auch einen Auslandsschutz. Doch in diesem Segment tummeln sich noch andere Marktführer wie AGILA, die UELZENER und die AXA Tier-Partner. Versicherer sollten jedoch hohe Selbstbeteiligungen und gedeckelte Versicherungssummen dem Kunden deutlich machen, um sich vor Haftung zu schützen.

Auch online informiert die HELVETIA-Versicherung ihre Kunden über Alltagsrisiken für Hunde und Katzen. Auf ihrer neuen Website www.helvetia-petcare.de kann der Besucher über eine Google-Suchfunktion den nächsten Tierarzt finden. Auf der Startseite wird man mit Bildergeschichten empfangen und im „Haustiertipp des Monats“ werden passend zur Jahreszeit Tipps und Hinweise für ein gesundes Hunde- und Katzenleben angeboten. Die Seite bietet weiterhin dem Kunden alle Informationen zur Tierkrankenversicherung.

Die ELVIA bietet neuerdings den „Hunde-Reiseschutz“ an. So können Kosten aufgrund einer Erkrankung des Vierbeiners vor oder während einer Reise abgesichert werden. Das neue Produkt beinhaltet Reiserücktritt-, Reiseabbruch- und Reise-Krankenversicherung für Hunde. Die ELVIA schätzt ein, dass ca. 42 % der Hundebesitzer ihr Tier mit in den Urlaub nehmen, doch nur 12 % eine spezielle Tierversicherung abschließen.

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Ob Radio oder Fernsehen, fast jeden Tag hört man neue Horrormeldungen. Die Eurokrise löst die Finanzkrise ab, ein isländischer Vulkan legt den gesamten europäischen Flugverkehr lahm und nach der Explosion einer Bohrinsel wird die amerikanische Küste mit Öl verpestet.

Bei solchen Schlagzeilen müssten die Versicherungen Hochkonjunktur haben, sollte man meinen. Im Gegenteil, die Menschen sind mehr und mehr  verunsichert. Auch das Image der Versicherungsbranche leidet darunter, wenn es keinen Versicherungsschutz gibt, denn keine Airline besitzt Versicherungsschutz gegen Vulkanasche. Aber auch die damit verbundenen Betriebsunterbrechungen aufgrund ausbleibender Warenlieferungen wurden  von keinem Unternehmen versicherungstechnisch abgedeckt.

Große Versicherungen wie die Allianz oder Zurich haben diese Marktlücke erkannt und sind dabei, eine Versicherung gegen Vulkanasche auszuloten. Allerdings sind Neuerungen in der Schaden- und Unfall-Versicherung eher selten. Und wenn, dann sind die sogenannten „neuen Produkte“ meist nur verbraucherfreundlich aufgebessert. Bei der VHV-Versicherung z.B. muss das Unfallopfer nicht mehr mit Abzügen rechnen, wenn Vorerkrankungen an den Folgen des Unfalls eine Rolle spielen. Mit dem Zusatzbaustein „Exclusiv“ erhalten VHV-Kunden bessere Leistungen – eine besondere Innovation für Bestandskunden.

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Gleiches gilt für die UniVersa Versicherung. Auch sie hat ihren Unfallschutz verbessert. Was bisher nur für Senioren galt können jetzt auch Singles und Alleinerziehende in Anspruch nehmen, z. B. Wohnungsreinigung, Einkaufen oder Wäschewaschen.

Auch der Hamburger Sachspezialist „Maxpool“ möchte mit seinem neuen Unfallkonzept „Maxeasy“ punkten, indem die Berufsgruppeneinteilung einfach und haftungssicher sein soll. Gerade risikoreiche Berufe wie Bäcker, Maler oder Polizist sind in der günstigen Gruppe „A“ eingestuft. Allerdings kann „Maxpool“ mit einer 40-Prozent-Schwelle nicht mit dem neuen VHV-Angebot mithalten.

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Bei vielen Gesellschaften ist im Bereich Krankenversicherung eine ordentliche Kündigung nur noch bis 30.09.2010 möglich. Tarife, die unmittelbar mit der Versicherungspflicht zu tun haben, können ohne Bedenken gekündigt werden. Die Kündigung einer Kranken-Voll ist gem. § 205 Abs. 6 VVG und § 13 Abs. 7 MB/KK 2009 unwirksam, wenn keine Nachfolgebescheinigung vorgelegt wird. Es ist wichtig, das Kündigungen der Hauptversicherung sowie der Pflegepflicht unkompliziert sind. Zusatzversicherungen, wie z.B. Tagegelder und/oder Zahntarife, die einen eigenständigen Baustein darstellen, sollten nicht gekündigt werden.

Wichtige Zahlen für 2011

  • alte Bemessungsgrenze:       49.950 €         4.162,50 €
  • neue Bemessungsgrenze:     44.550 €         3.712,50

Weiterhin sind Neuerungen auf Grund des neuen GKV-Finanzierungsgesetz zu beachten. Mit folgenden Neuerungen soll der Eintritt in die Private Krankenversicherung erleichtert werden:

So kann ein Arbeitnehmer, wenn sein Einkommen über der aktuellen Versicherungspflichtgrenze liegt, wieder früher in die PKV wechseln, d.h. er kann sich zum Januar des Folgejahres privat versichern.

Die Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung steigen von 14,9 % auf 15,5 %. Gerade die Selbständigen sind hiervon betroffen. Auch die Zusatzprämie wird weiter steigen. Es ist damit zu rechnen, dass im nächsten Jahr alle Kassen einen Zusatzbeitrag erheben werden.

Die Regierung behauptet, dass die Gesundheitsreform 2011 fair, stabil und vor allem transparent gestaltet werden soll. Es soll erreicht werden, dass unser Gesundheitssystem auf Dauer eine Perspektive hat. Weiterhin wird behauptet, dass der Sozialausgleich in der GKV

  • gerecht ist
  • von einem „Schätzerkreis“ für das Folgejahr prognostiziert wird,
  • durch Steuermittel finanziert wird
  • die Voraussetzungen für eine finanzielle Stabilität sowie einen funktionierenden Wettbewerb unter den Kassen schaffen soll.

Die Rahmenbedingungen für die PKV werden also durch das GKV-Finanzierungsgesetz deutlich verbessert.

Nur in der Privaten Krankenversicherung hat man eine Leistungsgarantie und muß keine Leistungskürzungen befürchten. Auch die Beitragssätze verdeutlichen: vom Höchstsatz in der GKV zum Beitrag in der PKV liegt hier oft eine Differenz von mehr als 200 €.

Im Alter hat der Kunde einer PKV die Möglichkeit, sich mit dem Basistarif so zu versichern wie in der GKV – gesetzlichen Krankenversicherung. Das bedeutet, dass der Kunde alle angesammelten Rückstellungen auf den Tarif übertragen bekommt. Es handelt sich hierbei nicht selten von über 500 € monatlich.

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Versicherungsschutz für Auswanderer

Autor undine , 2010, Artikel in Kategorie Allgemeines No Comments

Jede Woche läuft im Fernsehen eine Auswanderer-Sendung. Sie zeigen auf, dass immer mehr Menschen ihre Heimat verlassen. Ein Trend, der in der heutigen globalisierten Welt kaum noch aufzuhalten ist. Die Gründe dafür sind verschieden, bei manch einem erfordert es ser Job, eine Tätigkeit im Ausland aufzunehmen und mit der ganzen Familie tausende Kilometer weit wegzuziehen, Studenten suchen sich einen Praktikumsplatz im Ausland und einige Rentner möchten ihren Lebensabend in wärmeren Ländern verbringen. Was viele dabei allerdings ganz vergessen, ist die soziale Absicherung im Ausland. Hier kommt der Makler in’s Spiel, er kann den Kunden auf diese Lücken hinweisen und gleichzeitig Alternativen aufzeigen. Das kommt beim Kunden gut an und außerdem kann er sie somit auf lange Zeit binden.

Besinders hoher Beratungsbedarf besteht beim Thema Krankenversicherung, denn vielen Auswanderern ist nicht klar, dass die normale Reisekrankenversicherung keinen Schutz für längere Zeit bietet, sondern nur für 6 Wochen. Wenn man also die Absicht hat, für lange Zeit ins Ausland zu gehen, genötigt man eine spezielle private Auslandskrankenversicherung, wobei hier das Höchstaufnahmealter bei 65 Jahren liegt.

Man sollte aber zuerst abklären, ob in dem jeweiligen Land überhaupt eine Sozialversicherungspflicht besteht, wenn man seinen Wohnsiczt in Deutschland gänzlich aufgibt und ob es zwischen Deutschland und dem Auswandererland ein Sozialversicherungsabkommen gibt. Doch aufgepaßt, gerade in Ländern mit einem nationalen Gesundheitsdienst klafft die Lücke zum Versorgungsniveau in Deutschland gewaltig auseinander.

Auch bei der Arbeitslosenversicherung gibt es Beratungsbedarf für den Makler. In Deutschland bekommt man nur Unterstützung, wenn man zwei Jahre vor der Arbeitslosigkeit mindestens 1 Jahr Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt hat. Wenn der Auswanderer jetzt länger als 2 Jahre im Ausland verweilt, riskiert er seinen Schutz, vor allem außerhalt der EU und fällt schließlich am Ende in Hartz IV. In diesem Fall ist es ratsam, eine private Arbeitslosenversicherung abzuschließen.

Weiterhin sollten Auswanderungswillige mit ihrem Finanzberater prüfen, ob es bei Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherungen für bestimmte Staaten Ausschlüsse gibt oder evtl. Klauseln enthalten sind, dass eine Berufsunfähigkeit oder ein Todesfall nur von einem deutschen Arzt bestätigt werden darf.

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Die Gesetzlichen Krankenkassen gehen am Stock. Die finanzielle Situation bei einigen Krankenkassen ist alarmierend, die ersten stehen sogar schon der der Insolvenz. Ärzte streiken, weil sie mehr mit der Bürokratie beschäftigt sind als mit ihren Patienten. Und was macht die Politik? Gesundheitsminister Rösler möchte jetzt sparen bei Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern, bei Apotheken sowie bei der Pharmaindustrie. Jedoch wird das wenig helfen, schon gar nicht den Krankenkassen, die sowieso schon krank sind. Die City-BKK mit ihren 200.000 Mitgliedern (mehr als die Hälfte der Versicherten ist älter als 60 Jahre) steht vor dem Ende. Da reichen die Mit6tel aus dem Gesundheitsfonds und der Zusatzbeitrag nicht aus, um die finanzielle Notlage zu lindern.

Bei Zahlungsunfähigkeitgibt es zwei Möglichkeiten

  1.  eine große Betriebskrankenkasse übernimmt die City-BKK
  2. oder alle Betriebskrankenkassen zusammen stemmen die Last von 138 Mio. Euro

Patienten sind in diesem Falle abgesichert, Behandlungskosten werden übernommen. Sie haben auch die Möglichkeit, ihre Kasse sofort zu wechseln, da andere Kassen sie aufnehmen müssen.

Anders sieht es aus, wenn eine große Ersatzkasse mit vielen Millionen Kunden pleite geht. Da droht dem gesamten Rettungssystem der Kollaps.

Ein Beispiel die DAK – sie war eine der ersten Kassen, die ab 2010 einen Zusatzbeitrag von 8 Euro im Monat verlangt haben, da es ihr finanziell schlecht ging. Das kostete der DAK 223.000 Mitglieder in den ersten 5 Monaten. Wenn nun so eine Kasse pleite geht, würde wohl kaum eine andere Kasse 6,5 Millionen Versicherte übernehmen. Jedoch würde der Staat das auch nicht zulassen und würde einspringen.

Eine Lösung für diese Problematik ist im Moment nicht in Sicht, aber am 01. Januar 2011 müssen Regelungen her, die Geld bringen, sagte die Vizepräsidentin des Bundesversicherungsamtes.

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Neue Herausforderungen für Versicherer

Autor undine , 2010, Artikel in Kategorie Allgemeines No Comments

Die Zunahme von Naturkatastrophen und vor allem das Ausmaß an Schäden lagen im ersten Halbjahr 2010 sehr hoch. In dieser Zeit wurden 440 Ereignisse registriert. Die wirtschaftlichen Schäden beliefen sich auf 70 Mrd. US-Dollar. Dies ist mehr als im gesamten Jahr 2009. Den Betroffenen kann mit innovativen Versicherungslösungen geholfen werden.

Die Munich Re erforscht seit mehr als drei Jahrzehnten die Folgen des Klimawandels, es wurde die umfangreichste Datenbank der Welt aufgebaut, um die damit verbundenen Risiken zu analysieren. Darin werden Daten über die Auswirkungen von Naturkatastrophen auf die einzelnen Volkswirtschaften, die Versicherungsbrache und die Bevölkerung dokumentiert.

Der chinesische Versicherungsmarkt ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Jedoch ist die Versicherungsdrichte und die Marktdurchdringung noch relativ gering. Gerade in den chinesischen Großstädten steigen die materiellen Werte und damit auch das Schadenpotenzial.  Da spielen Präventionsstrategien und der Risikotransfer eine wichtige Rolle, um die Belastungen für den Staat als „Risikoträger der letzten Instanz“ nach solchen Katastrophen gering zu halten.

Naturkatastrophen wie Überflutungen, Überschwemmungen, Erdrutsche, Erdbeben, Stürme uvm., die voraussichtlich durch die globale Klimaerwärmung zunehmen, stellen die Versicherungsbranche vor neue Herausforderungen.

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Rechtsschutz hilft im Streitfall

Autor undine , 2010, Artikel in Kategorie Allgemeines, Rechtsschutz No Comments

In den letzten Jahren häuften sich die Streitfälle zwischen Arbeitgeber und ihren Mitarbeitern. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft geht davon aus, dass es in diesem Jahr fast 70000 Streitfälle gibt, das sind 20 % mehr als im Vorjahr.

Wenn’s Ärger im Job gibt, führt an einem Richter meist kein Weg vorbei – dann ist man als Arbeitnehmer mit einer Rechtsschutzversicherung immer gut beraten, damit man im Rechtsschutz Streitfall nicht selber auf den Kosten sitzen bleibt. Denn vor dem Arbeitsgericht zahlt man in der ersten Instanz die Kosten selbst, auch wenn man gewinnt. Ist man dann finanziell nicht in der Lage, diese aufzubringen, ist das wiederum für den Arbeitgeber ein willkommenes Druckmittel. Es ist ein Irrglaube, dass ein Betriebsrat im Streitfall den Arbeitnehmer rechtlich vertritt, er kann ihn lediglich beraten.

Mit einer Rechtsschutzversicherung kann man dagegen weitestgehend ohne finanzielle Risiken prozessieren.

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Seit kurzer Zeit bietet die Roland-Rechtsschutzversicherung für Nichtselbständige Familien oder auch Singles einen sehr günstigen Privat- und Verkehrsrechtsschutz für nur 99 Euro pro Jahr an.

Vorerst gilt dieses Angebot bis September 2010. Nicht versichert ist der sog. Arbeitsrechtsschutz. Es ist also Nichtselbständigen nicht möglich, mit dieser Rechtsschutzversicherung Streitigkeiten aus aktiven Beschäftigungsverhältnissen – z.B. das Einreichen einer Kündigungsschutzklage – zu begegnen.

Für diejenigen, die auf diese Absicherung verzichten können, stellt dieses Angebot bei einer Selbstbeteiligung von 250 Euro je Rechtsschutzfall eine interessante Absicherung beim Roland Rechtsschutz-Spezialversicherer dar.

Bei vielen Rechtsschutzversicherern inzwischen zu guten Ton gehörend, ist auch hier eine telefonische Beratung zu Rechtsfragen des privaten Lebensbereiches integriert.

Ebenfalls über diesen Tarif Versicherungsschutz im Privatbereich können selbständige Personen bis zu einem Jahresumsatz von 50 000 Euro beantragen.

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